DAX – Korrektur ausgeweitet
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
|
Werbung |
KeyInvest DailyTrader |
Videocast – Meta Platforms: Trendlinie im Fokus
DAX – Korrektur ausgeweitet
Donnerstag, 3. September 2026
Für den DAX ging es zur Wochenmitte um weitere 0,5% auf einen Endstand bei 25.839 zurück.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 03.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Weitere Kursverluste für den deutschen Leitindex – während die Notierungen bereits am Dienstag unter die 26.000er-Marke gefallen waren, wurde am gestrigen Mittwoch auch das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 unterboten. Damit haben die Blue Chips – die schon zum Opening bei 25.887 in der Verlustzone notierten – ihre Abwärtstendenz bestätigt und mit dem Tagestief bei 25.728 ein neues Monatstief markiert. In Relation zum bisherigen Rekordhoch vom vergangenen Freitag betrug das Minus damit zwischenzeitlich 3,3%.
Ausblick: Im Chart des deutschen Leitindex richten sich die Blicke jetzt bereits auf die kurzfristige 50-Tage-Linie, die zuletzt im Juli stützend gewirkt hatte. Das Short-Szenario: Geben die Notierungen weiter ab, könnte im nächsten Schritt der GD50 (aktuell bei 25.648) auf den Prüfstand gestellt werden. Etwas tiefer müsste mit einem Test des Januar-Tops bei 25.508 gerechnet werden. Geht der schief und bietet das Mai-Hoch (25.438) ebenfalls keinen Halt, dürfte das offene Gap vom 27. Juli in den Fokus rücken. Dabei könnten auch der mittelfristige GD100 (25.111) und die 25.000er-Marke angesteuert werden. Die nächsten Unterstützungen wären dann am April-Hoch (24.792) und am langfristigen GD200 (24.640) zu finden. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite müsste es nun zuerst über das Top vom 6. Juli gehen, wobei zur Bestätigung direkt im Anschluss die 26.000er-Barriere und das Tagestief vom 6. August bei 26.082 zurückerobert werden sollten. Gelingt dort ein Re-Break, könnte sich eine zügige Erholungsbewegung an die 26.400er-Marke entwickeln. Darüber würden anschließend das Zwischenhoch vom 12. August bei 26.574 und das neue Rekordhoch bei 26.619 in das Blickfeld rücken.
Stand: 03.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UQ9YFL | 22.776,88 | 8,39 |
| Open End Turbo Call | WA3TX5 | 23.820,97 | 12,65 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WB055X | 28.915,75 | 8,43 |
| Open End Turbo Put | WA8GW2 | 27.875,90 | 12,75 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 03.09.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,50% |
| 5 Tage | -1,70% |
| 20 Tage | -1,10% |
| 52 Wochen | 9,51% |
| im September | -1,59% |
| im Jahr 2026 | 5,51% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -2,93% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 18,18% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -2,93% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.639,84 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 4,87% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.111,17 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 2,90% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.647,64 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 0,75% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 03.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


