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Die 10 wichtigsten Fakten zum Wochenhalbzeit-Handel


Die 10 wichtigsten Fakten zum Wochenhalbzeit-Handel

Diese 10 Fakten dürften heute für Bewegung an den Märkten sorgen.

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Behalten Sie hier den kompletten aktuellen Handelstag im Auge.

1. DAX vorbörslich behauptet

Der DAX bewegt sich vor dem Ertönen der Startglocke kaum.

2. Börsen in Asien uneins

In Tokio gibt der Leitindex Nikkei 225 derzeit 0,39 Prozent ab auf 38.320,37 Punkte. Auf dem chinesischen Festland zieht der Shanghai Composite unterdessen um 1,24 Prozent an auf 3.044,26 Zähler. In Hongkong büßt der Hang Seng derweil um marginale 0,07 Prozent auf 16.238,09 Indexpunkte ein (7:00 Uhr MESZ).

3. NEL ASA erzielt Umsatzplus - Verlust wird kleiner

Der norwegische Wasserstoffriese NEL ASA hat seine Zahlen für das erste Jahresviertel vorgelegt. Zur Nachricht

4. Windows-Schadsoftware aus Russland aufgetaucht

Das Sicherheitsunternehmen WithSecure hat eine bislang unbekannte Schadsoftware entdeckt, die eine virtuelle Hintertür in bestimmte Windows-Systeme einbaut und für Cyberangriffe verwundbar macht. Zur Nachricht

5. Boeing muss sich Anhörung im US-Senat stellen

Die Qualitätskontrollen beim amerikanischen Flugzeugbauer Boeing werden am Mittwoch (ab 20.15 Uhr MESZ) im Mittelpunkt einer Anhörung im US-Senat stehen. Zur Nachricht

6. Fed-Chef Powell: Nicht allzu bald mit Zinssenkungen zu rechnen

Fed-Chef Jerome Powell hat angesichts der anhaltend hohen Inflation in den USA die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen gedämpft. Zur Nachricht

7. Conti schreibt in der Autozulieferung wieder rote Zahlen

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat im ersten Quartal die Probleme in der Autozulieferung wieder stark zu spüren bekommen. Zur Nachricht

8. adidas: Ausblick nach gutem ersten Quartal erhöht

adidas hat im ersten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Zur Nachricht

9. Ölpreise gibt nach

Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit rückläufigen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,55 auf 84,81 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,50 auf 89,52 Dollar zurückfiel.

10. Euro zum US-Dollar wenig verändert

Der Euro hat sich am Mittwoch kaum bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0620 US-Dollar gehandelt und damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

Bildquellen: S.Borisov / Shutterstock.com

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