Aixtron: Das ist jetzt die große Chance
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Eine weitere Verkaufswelle hat die Aktien von KI-Profiteuren durchgeschüttelt und auch Aixtron mitgerissen. Ein positives Szenario ist aber noch nicht vom Tisch.
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Bleiben die positiven Impulse von den KI-Investitionen noch über einen längeren Zeitraum so intensiv wie aktuell, nehmen sie sogar noch zu, oder gibt es eine überraschende Vollbremsung im Sektor? Diese Szenarien stehen im Raum, und eine definitive Antwort darauf fällt schwer. Angesichts des unbestritten hohen Potenzials der Technologie und der hohen Priorität, die viele große Konzerne der KI beimessen, sowie der Uneinigkeit der zentralen Akteure der Weltpolitik scheint trotz aller Warnungen vor den Gefahren einer ungebremsten Entwicklung eine politisch forcierte Eindämmung eher unwahrscheinlich. Am ehesten könnte der immense Kapitalbedarf die Dynamik temporär abschwächen, aber auch das zeichnet sich derzeit noch nicht ab.
Neuer Rückenwind denkbar
Insofern könnten die Sorgen um eine bald geringere KI-Dynamik übertrieben sein. Sollte sich das so peu à peu abzeichnen, könnten wiederum die Aktien von KI-Profiteuren neuen Rückenwind bekommen.
Doppeltief weiter möglich
Dafür befindet sich die Aktie von Aixtron in einer aussichtsreichen Ausgangslage. Die jüngste Gewinnmitnahmewelle hat den Kurs noch einmal zurückgeworfen, aber das Tief vom Juli ist bislang nicht in Gefahr geraten. Damit winkt weiterhin ein Doppeltief als Ende der scharfen Korrektur.
Frühzeitige Spekulationschance
Noch ist es etwas zu früh, von einer Trendwende zu sprechen, dafür müsste der Kurs erst über 40 Euro steigen. Denn erst dann wäre der kurzfristige Abwärtstrend wirklich gebrochen, außerdem würde Aixtron damit die 200-Tage-Linie zurückerobern, die aktuell bereits oberhalb von 36 Euro verläuft. Risikobereite Anleger positionieren sich aber schon jetzt für das Trendwendeszenario und setzen dabei einen Stop-Loss mit Puffer unter das Juli-Tief, falls der Gegenwind kurzfristig doch noch weiter zunimmt.
Auf etwas mehr Schwung hoffen auch die Aktionäre von GESCO. Denn operativ hat das Unternehmen bereits vorgelegt, was sich im Kurs bislang aber noch nicht adäquat widerspiegelt: zum Artikel
Bei Pyrum scheint sich der Knoten hingegen endlich gelöst zu haben, die Aktie eilt von Jahreshoch zu Jahreshoch. Dass selbst die schwache Marktentwicklung dem Papier nichts anhaben konnte, hat einen konkreten Grund: zum Artikel
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Erstellung am 21.09.26 um 8:10 Uhr.
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