Aktien Asien: Kospi rutscht ab - Kein Handel in Japan


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SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - In Asien haben sich die wichtigsten Aktienmärkte zum Wochenstart unterschiedlich entwickelt. Während es in China (CSI 300) und Hongkong (Hang Seng) nach oben ging, verlor der südkoreanische Leitindex KOSPI kräftig. In Südkorea war am Freitag wegen eines Feiertags nicht gehandelt worden. Die vor dem Wochenende erneut verzeichneten Verluste im KI- und Halbleitersektor schlugen beim Kospi daher erst am Montag durch. Der Index rutschte um 4,6 Prozent ab.

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Im Fokus blieb zu Wochenbeginn der Iran-Krieg. Die Streitkräfte der USA und des Irans attackieren sich weiter gegenseitig, sodass die Sorge vor einem noch umfassenderen Krieg wächst. Washington verlegt US-Medienberichten zufolge weitere Kampf- und Tankflugzeuge in die Konfliktregion. Der mit dem Krieg einhergehende Ölpreisanstieg schürt weiterhin Inflationssorgen.

An den chinesischen Börsen ging es zum Wochenauftakt hinauf. Aktienkäufe von zwei großen Staatsfonds stützten. Der CSI-300-Index (CSI 300) mit den wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen legte zuletzt um 0,7 Prozent zu. Der Hang-Seng-Index (Hang Seng) der Sonderverwaltungszone Hongkong gewann 2 Prozent.

Der australische Leitindex S&P ASX 200 schloss am Montag unverändert. In Japan fand wegen eines Feiertags kein Aktienhandel statt./ajx/nas

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