Aktien Asien: Kurse stehen weiter unter Druck


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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte stehen weiter unter Druck. Wie schon zu Wochenbeginn belasteten auch am Dienstag die neuen diplomatischen Spannungen zwischen den USA und China. Mit der Verhaftung von acht führenden Köpfen der Demokratiebewegung in Hongkong goss China neues Öl ins Feuer. Zudem warten die Anleger angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen in den Vereinigten Staaten immer noch auf ein weiteres US-Konjunkturprogramm, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern.

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In Japan begrenzten positive Konjunkturdaten die Verluste. Die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft hat sich im dritten Quartal stärker vom Rekordeinbruch im Zuge der Corona-Krise erholt als bisher erwartet. Um die Wirtschaft anzukurbeln, plant die Regierung zudem ein weiteres, umgerechnet rund 580 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket. Der japanische Leitindex Nikkei 225 ging mit einem Minus von 0,30 Prozent bei 26 467,08 Punkten aus dem Handel.

Der chinesische CSI-300-Index (CSI 300) mit den 300 wichtigsten Aktien der Börsen in Schanghai und Shenzhen sank um 0,25 Prozent auf 5009,88 Punkte. In der Sonderverwaltungszone Hongkong verlor der Hang-Seng-Index (Hang Seng) im späten Handel 0,71 Prozent auf 26 318,00 Punkte./gl/jha/

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