Aktien Frankfurt Ausblick: Auf und Ab unter Rekordhoch setzt sich fort


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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Achterbahnfahrt am deutschen Aktienmarkt dürfte sich zur Wochenmitte fortsetzen. Nach den leichten Verlusten am Vortag erwarten Börsianer wieder steigende Kurse, der Dax (DAX 30) hält somit unverändert Tuchfühlung zum Rekordhoch von Mitte August bei 16 030 Zählern. Am Morgen helfen steigende Kurse in Fernost, der japanische Nikkei-Index stieg auf den höchsten Stand seit Mitte Juli. Noch stärker legten die Börsen in China zu und ließen sich auch von schwachen Konjunkturdaten nicht bremsen.

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Der X-Dax als Indikator für den Dax lag am Mittwoch knapp eine Stunde vor Handelsbeginn ein Drittelprozent höher bei 15 893 Punkten. Am Dienstag hatte es der Dax zunächst wieder zurück über die Marke von 16 000 Punkte geschafft und das Rekordhoch von 16 030 Punkten war greifbar nahe. Hinweise auf eine mögliche Reduzierung der Corona-Pandemiehilfen der Europäischen Zentralbank warfen den Dax dann jedoch wieder zurück. Letztlich konnte er die Verluste aber wieder etwas eindämmen und diese Erholung setzt sich nun fort.

Mangels Impulsen von den Unternehmen dürften Analystenkommentare die Kurse bewegen, und hier steht die Immobilienbranche im Blick. Die US-Investmentbank Goldman Sachs lädt an diesem Mittwoch zu einem Branchentreffen und hat kurz zuvor die Aktien von Alstria Office (alstria office REIT-AG) von "Kaufen" auf "Neutral" gesenkt.

Auch Morgan Stanley strich die Kaufempfehlung für Alstria Office, die auf Tradegate 2,5 Prozent verloren. Auch die Papiere der LEG (LEG Immobilien) Immobilien stehen nicht länger auf der Kaufliste der Investmentbank, was die Aktie zunächst jedoch nicht belastet.

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Daneben könnte eine Abstufung der Siemens-Aktien auf "Halten" von "Kaufen" durch den US-Broker Stifel den Kurs etwas belasten. Auf Tradegate gaben die Aktien des Industriekonzerns um ein halbes Prozent nach./bek/stk

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