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GEA-Aktie dennoch in Rot: Höherer Nettogewinn im zweiten Quartal


GEA-Aktie dennoch in Rot: Höherer Nettogewinn im zweiten Quartal

Im zweiten Quartal kletterten die organischen Auftragseingänge, was auch unter dem Strich für ein deutliches Wachstum sorgte.

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Der Anlagenbauer GEA hat im zweiten Quartal auch unter dem Strich ein deutliches Wachstum verzeichnet bei einem organischen Anstieg des Auftragseingangs von 15,4 Prozent. Treiber des hohen Auftragseingangs waren unter anderem die Kundenindustrien Dairy Farming, Dairy Processing und Food. GEA hatte bereits Ende Juli vorläufige Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal veröffentlicht und zudem den Ausblick erhöht.

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Der Konzerngewinn kletterte um 13,8 Prozent zum Vorjahr auf 121,8 Millionen Euro. Der Umsatz legte organisch um 11 Prozent zu, die bereinigte EBITDA-Marge kletterte auf 17,4 von 16,5 Prozent.

Für das Gesamtjahr 2026 erwartet GEA ein organisches Umsatzwachstum von 6,0 bis 8,0 Prozent und eine EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand von 17,0 bis 17,4 Prozent. Zuvor hatte der Konzern ein Wachstum von 5,0 bis 7,0 Prozent und eine operative Marge von 16,6 bis 17,2 Prozent in Aussicht gestellt. Diese Erwartung bekräftigte GEA am Montag bei Veröffentlichung der ausführlichen Ergebnisse.

GEA nach Zahlen gefragt - Kursgewinn aber etwas verringert

Die Aktien von GEA haben am Montag nach endgültigen Quartalszahlen im stabilen Umfeld zunächst zugelegt, drehten dann jedoch ins Minus. Im XETRA-Handel verliert die GEA-Aktie zeitweise 0,55 Prozent auf 63,45 Euro.

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Analyst Akash Gupta von JPMorgan sah den Bericht im Rahmen der vorab veröffentlichten Eckdaten, mit denen der Anlagenbauer auch die Jahresziele nach oben geschraubt hatte. Die Resultate der einzelnen Bereiche seien eher durchwachsen, so Gupta nach Auswertung der neuen Erkenntnisse. Adrian Pehl von Oddo BHF hielt die finalen Zahlen für solide. Den zuvor erhöhten Ausblick habe Gea wie erwartet bekräftigt.

Ihr Rekordhoch von 66,80 Euro hatten die Gea-Aktien vor einem Jahr erreicht. An dieses waren sie in diesem Jahr bereits zweimal herangelaufen, im Februar und in der vergangenen Woche - ohne es jedoch zu überbieten. Seit Jahresanfang haben die Papiere 11 Prozent gewonnen und schneiden damit etwas besser ab als der Leitindex DAX.

DJG/cbr/mgo

DOW JONES/dpa-AFX

Bildquellen: GEA, GEA

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12:26 GEA Buy Deutsche Bank AG
11:41 GEA Equal Weight Barclays Capital
11:21 GEA Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
11:06 GEA Hold Warburg Research
08:01 GEA Neutral JP Morgan Chase & Co.