clearvise: Zwischen Fortschritt und Gegenwind
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
Werte in diesem Artikel
clearvise hat im vergangenen Jahr operativ zugelegt und will auch 2026 wachsen, bleibt aber hinter den Markterwartungen zurück. Der Umsatz erhöhte sich um 12,7 Prozent auf 40,7 Mio. Euro, während das bereinigte EBITDA um 11,5 Prozent auf 25,6 Mio. Euro zulegte.
Für das laufende Jahr stellt das Management eine Fortsetzung dieses Trends in Aussicht, wenn auch auf moderatem Niveau. Auf Basis des bereits erfolgten Portfolioausbaus wird ein Umsatz zwischen 44,2 und 46,5 Mio. Euro sowie ein bereinigtes EBITDA von 26,7 bis 28,7 Mio. Euro erwartet. Das signalisiert weiteres Wachstum, allerdings mit geringerer Dynamik, als es der Kapitalmarkt zuvor unterstellt hatte.
Die Diskrepanz wird im Vergleich zu den bisherigen Analystenschätzungen deutlich, die bei rund 49,5 Mio. Euro Umsatz und 34,7 Mio. Euro EBITDA lagen. Dass clearvise hier vorsichtiger agiert, hat nachvollziehbare Gründe: Sinkende Strompreise belasten die Erlösseite, und das bislang schwache Windaufkommen zu Jahresbeginn dämpft zusätzlich die kurzfristige Produktion. Beide Faktoren zeigen, wie stark das Geschäftsmodell [...]
Den vollständigen Artikel lesen sie bei Aktien-Global: zum Artikel.
