DEWB: Das Ende der Durststrecke rückt näher
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Die Aktie von DEWB hat nach dem kräftigen Rücksetzer im Juni und Juli zuletzt ein Lebenszeichen gesendet. Dafür gibt es durchaus auch fundamentale Gründe.
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Mit dem kräftigen Absacker im Juni und Juli ist die DEWB-Aktie auf ein neues Allzeittief gefallen. Der Hauptgrund der Misere ist eine mehrjährige Phase ohne größeren Exit, die vor allem auf die Branchenkonsolidierung im adressierten Fintech-Sektor zurückzuführen ist.
Wichtige Fortschritte
Doch dieser Markt belebt sich langsam wieder, und auch bei den wichtigsten Beteiligungen von DEWB gibt es Fortschritte. Die bereits börsennotierte Kernbeteiligung LAIQON strebt im laufenden Jahr einen deutlichen Sprung in die operative Gewinnzone an und befindet sich nach substanziellen Verbesserungen im zweiten Quartal auf einem guten Weg, der an der Börse aber – noch – nicht honoriert wird. Ähnlich spannend ist die Entwicklung bei der zweiten großen DEWB-Beteiligung Stableton. Das Unternehmen hat eine Plattform für alternative Investments aufgebaut, die in den letzten zwei Jahren insbesondere durch das Angebot vorbörslicher Investitionen in Tech-Unicorns stark gewachsen ist. Das Geschäft dürfte auch im laufenden Jahr weiter brummen, da abgeschlossene oder geplante Mega-IPOs wie SpaceX, Anthropic und OpenAI dem Sektor einen weiteren Schub geben.
Spekulatives Erholungspotenzial
Noch sehen wir bei der Beteiligungsgesellschaft keinen Teil- oder Komplett-Exit unmittelbar bevorstehen, aber die Chancen für eine solche Maßnahme werden besser. Dann könnte eine Neubewertung der DEWB-Aktie anstehen, die aktuell trotz des jüngsten Kurs-Rebounds bei einem Kurs von 2,10 Euro immer noch 54 Prozent unter ihrem Buchwert notiert. Das eröffnet spekulatives Erholungspotenzial.
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Erstellung am 25.08.26 um 7:12 Uhr.
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