Eckert und Ziegler: Geschäftsziele 2026 im Feuer?
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Die Eckert und Ziegler-Aktie ist so günstig bewertet, wie lange nicht mehr. Dennoch bleiben Anleger weiter an der Seitenlinie.
Werte in diesem Artikel
Die Aktie des Medizintechnikunternehmens Eckert und Ziegler kommt nicht vom Fleck. Oder besser gesagt: Sie fällt – zumindest tendenziell. Ungeachtet des Potenzials für radioaktive Isotope in der Radiopharmazie machen Anleger derzeit einen Bogen um die Aktie. Die Charttechnik könnte darauf hinweisen, dass das Unternehmen das Gröbste möglicherweise noch nicht hinter sich hat.
Prognose bestätigt
Dabei wurden im August die Geschäftsziele für 2026 noch einmal bestätigt. Der Umsatz soll auf Basis der bisherigen Planungen auf ca. 320 Mio. Euro (GJ 2025: 312 Mio. Euro) steigen. Das EBIT vor Sondereinflüssen wird mit rund 80 Mio. Euro (GJ 2025: 77,7 Mio. Euro) bestätigt. Bereinigt um Wechselkurseffekte und das Lizenzgeschäft entspricht das einem Umsatzwachstum von 9 Prozent und einem Ertragswachstum von 21 Prozent.
Wann hat es sich ausbereinigt?
Hätte, hätte Fahrradkette: In Anlehnung an Peer Steinbrücks legendären Spruch sehen Investoren das Bereinigen von bereinigten Ergebnissen nicht ganz so gern. Real liegt das Wachstum beim bereinigten EBIT nämlich gerade einmal bei…
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