Eckert und Ziegler: Warum Anleger jetzt aufpassen müssen


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Eckert und Ziegler: Warum Anleger jetzt aufpassen müssen

Die Aktie von Eckert & Ziegler steht technisch unter Druck. Der Spekulation auf eine schnelle Kurserholung steht ein schwacher Gesamtmarkt entgegen.

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Aktien

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Der Markt für Radiopharmazeutika ist ein Wachstumsmarkt. Mittlerweile erreichen die Blockbuster aus der Radiopharmazie von Big Pharma nicht selten dynamische Wachstumsraten. Über die starke Position von Eckert & Ziegler bei Radioisotopen für die Pharma-Industrie gibt es auch nichts zu meckern. Anders jedoch sieht es da beim Aktienkurs aus.

Verteidigungslinie ist gefallen

Nachdem die Unterstützung bei 13,70/13,80 Euro zuletzt kräftig unter Beschuss genommen wurde, ist das Papier nun unter diese Marke gefallen. Dabei sah es Anfang Juli sogar noch so aus, als könnte das Papier endlich den Deckel bei 16,50 Euro absprengen und aus der nun seit knapp einem Jahr anhaltenden Seitwärtsbewegung ausbrechen. Immerhin gelang es seinerzeit, die 200-Tage-Linie nach oben zu knacken.

Rückeroberung der Unterstützung?

Letztlich darf das Manöver getrost als Bullenfalle eingestuft werden. Denn seit Anfang Juli ist die Aktie wieder auf dem Rückzug. Die 38-Tage-Linie und die im Jahreschart wichtige 200-Tage-Linie sind schon wieder in weite Ferne gerückt. Mit dem Bruch der Unterstützung bei 13,70/13,80 Euro könnte es nun richtig brenzlig werden.

Fazit

Die bislang so stabile Unterstützung hat nicht gehalten. Gelingt es nicht, diese Linie zeitnah zurückzuerobern, sind Rücksetzer bis unter 12,50 Euro durchaus denkbar. Schafft es die Aktie hingegen, die Verteidigungslinie in den kommenden Tagen zurückzuerobern, könnte es in einem optimistischen Szenario sogar wieder in Richtung der oberen Begrenzung des Seitwärtskanals bei 16 Euro gehen. Das Papier ist mit Bezug auf den RSI aktuell zwar stark überverkauft, allerdings dämpft das Marktumfeld durch den Krieg am Golf und erneute Zolldrohungen aus den USA die Hoffnung.

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Erstellung am 24.07.26 um 9:37 Uhr.

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