AstraZeneca-Aktie dennoch tiefer: Exklusiver Lizenzvertrag für Lungenkrebsmittel Zegfrovy unterzeichnet
AstraZeneca hat einen exklusiven weltweiten Lizenzvertrag mit der chinesischen Dizal Pharmaceutical für das Lungenkrebsmedikament Zegfrovy abgeschlossen.
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Die Vereinbarung, durch die AstraZeneca die weltweiten Rechte für die Entwicklung und Vermarktung von Zegfrovy erwirbt, hat einen Wert von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar. Wie der in London notierte Pharmakonzern mitteilte, wird er eine Vorauszahlung in Höhe von 600 Millionen Dollar leisten, und zudem zusätzliche Zahlungen von bis zu 900 Millionen Dollar bei Erreichen bestimmter Meilensteine tätigen. Dizal soll überdies gestaffelte Lizenzgebühren aus den Verkäufen von Zegfrovy erhalten. Die Transaktion, die im zweiten Halbjahr abgeschlossen soll, wird sich laut AstraZeneca nicht auf die Prognose für 2026 auswirken.
Zegfrovy ist in den USA und China für erwachsene Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs zugelassen.
In London verliert die AstraZeneca-Aktie dennoch zeitweise 0,42 Prozent auf 125,57 GBP.
DJG/DJN/brb/ros
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