Exportausweitung

BMW-Aktie gibt nach: BMW E-Mini aus China soll offenbar auch in die USA exportiert werden


BMW-Aktie gibt nach: BMW E-Mini aus China soll offenbar auch in die USA exportiert werden

Der BMW-Konzern prüft eine Ausweitung seiner Autoexporte aus China.

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Nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen könnte der gemeinsam mit Great Wall geplante elektrische Mini auch in die USA exportiert werden. Bislang sollten die in China gebauten Autos vornehmlich in China verkauft werden. Mit dem Export von China in die USA könnte das Projekt aber deutlich umfangreicher werden als bislang geplant. Die USA sind nach Europa der zweitgrößte Markt der BMW-Tochter, die bislang nur in Großbritannien und Leipzig produziert.

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BMW hatte Ende 2019 mit Great Wall ein Joint Venture vereinbart, das den Aufbau einer gemeinsamen Produktion von Elektroautos zum Ziel hat. Bereits im kommenden Jahr sollen in der Provinz Jiangsu die ersten Autos vom Band rollen, je zur Hälfte BMWs Mini und die Kleinwagenmarke von Great Wall, Ora Cat. In China werden neue Modelle gebaut: Neben einer neuen Grundversion des Mini im Juli 2023 kommt ein Jahr später ein kleines Elektro-SUV unter dem Namen "Aceman" auf den Markt.

Im XETRA-Handel notieren BMW-Aktien derzeit 3,75 Prozent schwächer bei 77,52 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: FotograFFF / Shutterstock.com, lexan / Shutterstock.com

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