Konsum der US-Haushalte steigt im Februar leicht - Einkommen fallen


Die US-Konsumausgaben sind im Februar leicht gesunken, dürften aber mit dem Eintreffen der Konjunkturpakete wieder steigen. Die Einkommen sanken indes stark. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Ausgaben um 1,0 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Minus von 0,8 Prozent gerechnet. Für Januar wurde ein revidiertes Plus von 3,4 Prozent (vorläufig: 2,4 Prozent) genannt.

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Für die Einkommen meldete das Ministerium einen Rückgang von 7,1 Prozent. Volkswirte hatten eine Abnahme um 7,0 Prozent erwartet. Das für Januar zunächst gemeldete Plus von 10,0 Prozent wurde auf einen Zuwachs von 10,1 Prozent revidiert. Die Sparquote der privaten US-Haushalte belief sich auf 13,6 Prozent.

Das von der US-Notenbank favorisierte Preismaß, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht erhöhte sich der Index um 1,6 Prozent. Die Fed verfolgt ein flexibles Inflationsziel: Die Preissteigerung darf für eine Weile höher als 2 Prozent liegen, wenn sie sich zuvor für einen längeren Zeitraum darunter bewegt hat. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie stieg/sank der Index um 0,1 Prozent auf Monats- und 1,4 Prozent auf Jahressicht.

Von Josh Mitchell

WASHINGTON (Dow Jones)

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