Produktionsprobleme

Aston Martin-Aktie im Sinkflug: Aston Martin senkt Volumenziel - Jefferies bleibt bei Kaufempfehlung


Aston Martin-Aktie im Sinkflug: Aston Martin senkt Volumenziel - Jefferies bleibt bei Kaufempfehlung

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Aston Martin nach Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 420 Pence belassen.

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Die abgesetzten Volumina und der Umsatz lägen leicht unter den Konsensschätzungen, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer ersten Reaktion am Mittwoch. Die durchschnittlichen Verkaufspreise der Luxusautos seien auf Jahressicht um drei Prozent zurückgegangen. Die Bruttomarge habe dagegen die Erwartungen übertroffen.

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Aston Martin kappt Verkaufsziele

Der britische Luxusautobauer Aston Martin Lagonda hat Probleme mit den nötigen Teilen für seinen neuen Sportwagen und Hoffnungsträger DB12. Im Gesamtjahr geht die Beteiligung von Mercedes-Benz noch von 6700 Auslieferungen insgesamt aus, wie Aston Martin am Mittwoch in Gaydon mitteilte. Bisher standen rund 7000 Verkäufe im Plan des Managements.

Probleme in der Lieferkette hatten die Produktion des neuen Automodells DB12 im dritten Quartal gehemmt. Außerdem ging der Absatz im wichtigen Automarkt China im bisherigen Jahr empfindlich zurück. Die Aktie von Aston Martin macht am Mittwoch nach einem herunterschraubten Volumenziel eine Vollbremsung. Die Aktien des Sportwagenherstellers stürzten in London zeitweise um 10,28 Prozent auf 1,96 Pfund ab. In der Spitze ging es um rund 16 Prozent nach unten auf 183,50 Pence - den tiefsten Stand seit knapp neun Monaten. Im bisherigen Jahresverlauf stand aber zuletzt noch ein Plus von 23 Prozent zu Buche.

Aston Martin hat schon lange Probleme und war in den vergangenen Jahren mehrfach auf Finanzspritzen angewiesen. Die Produktionsprobleme um den DB12 seien mittlerweile gelöst, hieß es weiter. In China gebe es schwache Marktbedingungen, erklärte der Hersteller zum Absatzeinbruch in der Volksrepublik. Im dritten Quartal lag der operative Verlust mit 48,4 Millionen britischen Pfund (knapp 55,5 Mio EUR) höher als von Analysten zuvor erwartet. Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz ist mit einem Anteil von gut 9 Prozent an den Briten beteiligt.

NEW YORK/GAYDON (dpa-AFX Broker/dpa-AFX)

Bildquellen: Aston Martin, Aston Martin

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29.09.26 Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Buy Deutsche Bank AG
23.09.26 Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Market-Perform Bernstein Research
22.09.26 Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Market-Perform Bernstein Research
21.09.26 Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Neutral UBS AG
16.09.26 Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Hold Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)

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