TUI: Kein Ende in Sicht


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TUI: Kein Ende in Sicht

Die Aktie von TUI folgt seit Mai zumindest wieder einem moderaten, aber auch volatilen Aufwärtstrend. Der große Ausbruch aus der übergeordneten Seitwärtsphase ist weiter nicht in Sicht.

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Es läuft nicht richtig gut für TUI. Der Irankonflikt hat zusätzlichen Druck auf das Geschäft ausgeübt. Daher lagen die Sommerbuchungen zuletzt noch 6 Prozent unter Vorjahr, auch wenn eine Belebung seit Juli etwas Hoffnung macht. Außerdem wird mehr Last Minute gebucht, was auch noch Margendruck erzeugt. Zwar hat das Management trotzdem die Jahresprognose für den operativen Gewinn von 1,1 bis 1,4 Mrd. Euro bestätigt, aber ob der Vorjahreswert von 1,41 Mrd. Euro erreicht werden kann, ist inzwischen durchaus fraglich.

Aufsteigende Tiefs – und massive Widerstandszone

Die Aktie hatte die eingetrübten Aussichten mit einem kräftigen Kursverfall von Anfang Februar bis Ende April, der schließlich bei einem Jahrestief von 6,08 Euro (auf Xetra) endete, frühzeitig eingepreist. Seitdem verzeichnet der Titel wieder aufsteigende Tiefpunkte, zwischen 7,50 und 8,00 Euro ist allerdings zugleich eine massive Widerstandszone entstanden, die es zu überwinden gilt.

Ausbruch steht aus

Ein echter Ausbruch aus der Seit-Aufwärtsphase der letzten vier Monate nach oben steht damit weiter aus, ganz zu schweigen von der übergeordneten Bodenbildungszone, die erste bei Kursen oberhalb von 9,00 Euro verlassen würde.

Ende des Irankonflikts offen

Unter aktuellen Rahmenbedingungen dürfte TUI eine deutliche Erholung schwerfallen. Anders würde es aussehen, wenn endlich eine umfassende Einigung im Irankonflikt gelingen würde. Aber auch hier ist leider kein Ende in Sicht.

Deutlich gelitten hat im bisherigen Jahresverlauf auch die DEWB-Aktie, die trotz einer leichten Erholung noch immer klar unter ihrem Buchwert notiert. Da dies kaum zu den Fortschritten im Portfolio passt, könnte sich hier eine Gelegenehit bieten: zum Artikel

Richtig gut läuft es hingegen bei 2G Energy, denn das Geschäft mit Kraftwerken für Rechenzentren hat dem Unternehmen einen Auftragsboom beschert. Auch dort hat der Kurs zuletzt korrigiert, allerdings deutlich glimpflicher als bei vergleichbaren Titeln: zum Artikel

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Erstellung am 26.08.26 um 9:22 Uhr.

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