USA: Schwebende Hausverkäufe gehen erneut zurück


WASHINGTON (dpa-AFX) - Die steigenden Zinsen lasten offenbar zunehmend auf dem US-Immobilienmarkt. Im März ging die Zahl der noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe zum dritten Mal in Folge zurück. Sie sanken zum Vormonat um 1,2 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (Nar) am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang um 1,0 Prozent gerechnet. Im Februar und Januar war die Zahl noch deutlicher gefallen.

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In den USA sind die Hypothekenzinsen zuletzt deutlich gestiegen. Die dortige Notenbank Fed reagiert mit einer restriktiveren Geldpolitik auf die hohe Inflation. Die höheren Zinsen erschweren den Kauf einer Immobilie.

Die noch nicht ganz abgeschlossenen oder schwebenden Hausverkäufe gelten als Indikator für den Häusermarkt in den USA, da sie die Lage zu einem frühen Zeitpunkt im Transaktionsprozess abbilden.

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