Anschuldigungen ergänzt

FTX-Skandal: FTX-Gründer Bankman-Fried wird von US-Ermittlern auch Bestechung vorgeworfen

28.03.23 17:42 Uhr

FTX-Skandal: FTX-Gründer Bankman-Fried wird von US-Ermittlern auch Bestechung vorgeworfen | finanzen.net

US-Ankläger verstärken den Druck auf den Gründer der insolventen Kryptowährungsbörse FTX, Sam Bankman-Fried.

Werte in diesem Artikel
Devisen

50.368,8797 CHF -329,1841 CHF -0,65%

54.841,2631 EUR -358,4132 EUR -0,65%

46.959,5873 GBP -319,2761 GBP -0,68%

10.120.689,9235 JPY -66.143,4263 JPY -0,65%

62.719,2385 USD -409,8995 USD -0,65%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,68%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,63%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,69%

0,0000 BTC -0,0000 BTC -1,19%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,66%

Sie ergänzten ihre Anschuldigungen gegen den einstigen Star-Unternehmer um einen 13. Vorwurf, wie aus am Dienstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht.

Die Staatsanwälte werfen Bankman-Fried nun auch vor, er habe im Jahr 2021 versucht, chinesische Beamte mit 40 Millionen Dollar in Form von Digitalgeld zu bestechen, damit eingefrorene Konten freigegeben werden. Von Bankman-Frieds Anwälten gab es zunächst keine Äußerung zu dem neuen Vorwürfen. Bei den vorherigen zwölf plädierte der Unternehmer zu acht "nicht schuldig" und gab zu den restlichen vier noch keine Stellungnahme ab.

Bankman-Fried wurde am 12. Dezember auf Betreiben der US-Justizbehörden auf den Bahamas verhaftet. Dort hatte FTX den Hauptsitz. FTX war vor dem Kollaps einer der größten Handelsplätze für sogenannte Kryptowährungen wie das Digitalgeld Bitcoin.

/so/DP/he

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: T. Schneider / Shutterstock.com