Darum stabiliert sich der Eurokurs nach seinem Zweimonatstief

Der Euro hat sich nach seinem jüngsten Kursrutsch etwas stabilisiert.
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Am Montag kostete die Gemeinschaftswährung Euro im New Yorker Handel zuletzt 1,1539 US-Dollar - das Tagestief bei 1,1500 US-Dollar hatte den niedrigsten Stand seit gut zwei Monaten bedeutet. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1540 (Freitag: 1,1640) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8665 (0,8591) Euro.
Als Kursstütze erwies sich die Einstellung der gegenseitigen Angriffe des Iran und Israels, nachdem beide Seiten einander erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe im April wieder attackiert hatten. Schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Euro nur vorübergehend etwas. So waren die deutschen Industrieaufträge im April stärker gesunken als von Volkswirten erwartet.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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