Devisen im Blick

Wochenstart am Devisenmarkt: Darum bewegt sich der Euro zum US-Dollar abwärts


Wochenstart am Devisenmarkt: Darum bewegt sich der Euro zum US-Dollar abwärts

Der Euro bleibt unter Druck und fällt im feiertagsbedingt dünnen US-Handel auf 1,1156 Dollar.

Werte in diesem Artikel
Devisen

1.12 USD 0.00 USD 0.03 %

Der Kurs des Euro ist am Montag in einem feiertagsbedingt dünnen US-Handel unter Druck geblieben. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1156 Dollar, nachdem sie im frühen europäischen Geschäft noch knapp über 1,12 Dollar gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1181 (Freitag: 1,1206) Dollar fest.

Schwache Konjunktur und Zinssorgen belasten den Euro

In der vergangenen Woche war der Kurs des Euro erstmals seit rund anderthalb Jahren unter die Marke von 1,12 Dollar gefallen, vor allem wegen schwacher Konjunkturdaten in Europa, Sorgen um die Finanzlage Frankreichs sowie Zinserhöhungsspekulationen in den USA. Generell erkannten die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) an den Finanzmärkten eine „erhöhte Verunsicherung der Anleger“, die zuletzt auch am Devisenmarkt zu Kursschwankungen führte.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Patryk Kosmider / Shutterstock.com, elen studio / Shutterstock.com

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.