Deshalb fällt der Eurokurs zum US-Dollar
Der Euro hat am Montag etwas nachgegeben.
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Im New Yorker Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1762 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1766 (Mittwoch: 1,1787) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8499 (0,8484) Euro gekostet.
Vor dem Jahreswechsel fehlt es an Impulsen. Es wurden weder in den USA noch in der Eurozone wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Viele Händler haben ihre Bücher geschlossen und die Geschäftsvolumina sind niedrig.
Das mit Spannung erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida ging ohne greifbare Ergebnisse zu Ende. Russland war als entscheidender Akteur für eine Beendigung des Angriffskrieges gegen die Ukraine an den Verhandlungen nicht direkt beteiligt. Trump telefonierte zwar vor seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin, aber erkennbare Fortschritte in Richtung Frieden gab es dabei nicht.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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