Konjunkturschwäche

Darum bewegt sich der Euro zum Dollar nur wenig


Darum bewegt sich der Euro zum Dollar nur wenig

Der Euro hat sich am Montag unter dem Strich nur wenig bewegt.

Im New Yorker Handel wurden für die Gemeinschaftswährung Euro zuletzt 1,0560 US-Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0568 (Freitag 1,0581) US-Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9462 (0,9450) Euro gekostet.

Schwache Daten aus der Eurozone deuten auf eine Fortsetzung der Konjunkturschwäche hin. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel auf den tiefsten Stand seit November 2023. "Eine Rezession wird für Euroland damit zunehmend ein Thema", hieß es in der Mitteilung von Sentix. "Ursächlich hierfür bleibt die schwache Lage in Deutschland, flankiert nun von einem weiteren Problem: Der politischen Situation in Frankreich." Die Daten bewegten den Euro nicht nachhaltig und die Gemeinschaftswährung bewegte sich weiter auf dem Niveau der vergangenen Tage.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Marques / Shutterstock.com

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