Aus diesen Gründen drehen die Ölpreise ins Plus
Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen.
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Nachdem sie am Morgen noch leicht in der Verlustzone gestanden hatten, drehten sie im Handelsverlauf ins Plus und knüpften damit an die Gewinne der Vortage an. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 118,40 US-Dollar. Das waren 42 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 51 Cent auf 112,27 Dollar.
Am Ölmarkt warten die Anleger auf neue Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA. Am Dienstagabend war bekannt geworden, dass der Branchenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände um 3,8 Millionen Barrel verzeichnet hat. Sinkende Ölreserven stützen in der Regel die Ölpreise. Am Nachmittag werden die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung erwartet, die für neue Impulse am Ölmarkt sorgen könnten.
Dabei wird die US-Regierung die Lagerentwicklung der vergangenen zwei Wochen melden. Wegen technischer Probleme konnten die Daten in der vergangenen Woche nicht veröffentlicht werden und werden am Nachmittag nachgereicht. "Dies soll zusammen mit den regulär anstehenden Lagerdaten für die letzte Berichtswoche erfolgen, so dass heute Nachmittag zwei Lagerberichte zur Veröffentlichung anstehen", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank.
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