Allianz SE – Kleines Doppeltief im Chart?
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Videocast – Allianz SE: Kleines Doppeltief im Chart?
Allianz SE – Kleines Doppeltief im Chart?
Dienstag, 6. Oktober 2026
Nach dem festeren Wochenschluss konnte sich die Aktie von Allianz gestern wieder an die 100-Tage-Linie heranschieben.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 06.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Die Aktie von Allianz war in der zweiten Septemberhälfte unter Druck geraten und im Tief bis auf 408,50 EUR zurückgefallen. Nach einem ersten Erholungsversuch drehten die Kurse in der vergangenen Woche erneut nach unten, konnten sich aber – dank der festeren Sitzung am Freitag (+1%) – zunächst oberhalb des Vormonatstiefs halten. Zum gestrigen Wochenbeginn ging es schließlich an die mittelfristige Trendlinie heran, die mit einem Endstand bei 419,20 EUR (+0,7%) jedoch noch nicht überboten wurde.
Ausblick: Im Chart der Allianz-Aktie ist jetzt ein kleines Doppeltief entstanden, für dessen Vollendung allerdings weitere Kursgewinne nötig wären. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite müsste zunächst der GD100 überboten werden, der im Augenblick bei 419,82 EUR verläuft. Darüber würde das Vorwochenhoch in den Fokus rücken, das bei 427,60 EUR eine Trigger-Marke bildet. Gelingt dort der Break, könnten die Notierungen im Anschluss an den Widerstandsbereich aus dem Zwischentief vom 9. September (434,00 EUR) und der kurzfristigen 50-Tage-Linie (437,64 EUR) heranlaufen. Danach sollte auf das Niveau um 443,90 EUR (= das Top vom 6. August) geachtet werden. Das Short-Szenario: Fällt die Aktie hingegen unter das September-Tief bei 408,50 EUR zurück – womit die jüngste Stabilisierung nur eine Zwischenerholung darstellen würde –, wären weitere Abgaben bis zur runden 400-Euro-Marke möglich. Nur wenig tiefer würden sich die Blicke dann auf die langfristige 200-Tage-Linie (397,10 EUR) richten, die zusammen mit dem Januar-Top (396,00 EUR) stützend wirken dürfte. Kommt es an dieser Haltezone nicht zu einer Gegenreaktion (Stichwort: Pullback), könnte das kleine Gap vom 15. Juni geschlossen werden.
Stand: 06.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ226M | 300,12 | 3,50 |
| Open End Turbo Call | WA0QSM | 344,06 | 5,54 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA7R2A | 537,99 | 3,51 |
| Open End Turbo Put | WA5W3H | 494,57 | 5,51 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 06.10.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,72% |
| 5 Tage | -1,48% |
| 20 Tage | -6,30% |
| 52 Wochen | 15,48% |
| im Oktober | 0,70% |
| im Jahr 2026 | 7,35% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 454,60 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -7,79% |
| 52-Wochentief | 338,80 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 23,73% |
| Allzeithoch | 454,60 |
| Abstand zum Allzeithoch | -7,79% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 397,10 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 5,56% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 419,82 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,15% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 437,64 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -4,21% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 06.10.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.



