Hoher Grad an Überverkauftheit
01.04.26 09:30 Uhr
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Hoher Grad an Überverkauftheit
Den Abschluss des 1. Quartals nutzen wir, um einen ausführlichen Blick auf den S&P 500® zu werfen. Im bisherigen Jahresverlauf steht ein Kursminus von 4,6 % zu Buche. Unter saisonalen Gesichtspunkten – Stichwort: „typischer Verlauf des US-Zwischenwahljahres“ – folgen bis zum Herbst nochmals zwei herausfordernde Quartale. Kurzfristig kann der verhaltenen Zyklik ein hoher Grad an „Überverkauftheit“ entgegengehalten werden. So notieren – gemessen am RSI – mehr als 25 % aller Einzeltitel des S&P 500® im überverkauften Terrain, was temporäre Gegenbewegungen begünstigt. Charttechnisch könnte mehr daraus werden, wenn das Aktienbarometer die Tiefpunkte vom Herbst vergangenen Jahres bei 6.522/6.551 Punkten zurückerobern sollte. Schließlich würde ein solcher Befreiungsschlag die vorangegangene Topbildung negieren. Da die amerikanischen Standardwerte allerdings weiterhin unterhalb der 200-Tage-Linie (akt. bei 6.636 Punkten) notieren, macht eine „Schwalbe noch keinen Sommer“. Damit ist dann auch die Brücke zum zyklischen Gegenwind im 2. und 3. Quartal des US-Zwischenwahljahres geschlagen.
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Den Abschluss des 1. Quartals nutzen wir, um einen ausführlichen Blick auf den S&P 500® zu werfen. Im bisherigen Jahresverlauf steht ein Kursminus von 4,6 % zu Buche. Unter saisonalen Gesichtspunkten – Stichwort: „typischer Verlauf des US-Zwischenwahljahres“ – folgen bis zum Herbst nochmals zwei herausfordernde Quartale. Kurzfristig kann der verhaltenen Zyklik ein hoher Grad an „Überverkauftheit“ entgegengehalten werden. So notieren – gemessen am RSI – mehr als 25 % aller Einzeltitel des S&P 500® im überverkauften Terrain, was temporäre Gegenbewegungen begünstigt. Charttechnisch könnte mehr daraus werden, wenn das Aktienbarometer die Tiefpunkte vom Herbst vergangenen Jahres bei 6.522/6.551 Punkten zurückerobern sollte. Schließlich würde ein solcher Befreiungsschlag die vorangegangene Topbildung negieren. Da die amerikanischen Standardwerte allerdings weiterhin unterhalb der 200-Tage-Linie (akt. bei 6.636 Punkten) notieren, macht eine „Schwalbe noch keinen Sommer“. Damit ist dann auch die Brücke zum zyklischen Gegenwind im 2. und 3. Quartal des US-Zwischenwahljahres geschlagen.
S&P 500® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart S&P 500®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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