Rheinmetall AG – Schwacher Monatsschluss
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Videocast – Rheinmetall AG: Schwacher Monatsschluss
Rheinmetall AG – Schwacher Monatsschluss
Dienstag, 1. September 2026
Die Aktie von Rheinmetall ist zum gestrigen Monatsende unter Druck geraten und hat dabei 3,8% auf 1.110,80 EUR verloren.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 01.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nach der starken Erholung im Juli (+15,1%) wurde der Börsenmonat August überwiegend von einer trendlosen Konsolidierungsphase geprägt. Zwar ging es in der Spitze bis auf 1.238,00 EUR hinauf, doch unter dem Strich bewegten sich die Kurse zwischen der kurzfristigen 50- und der mittelfristigen 100-Tage-Linie seitwärts. Der richtungslose Verlauf hielt auch in den vergangenen Sitzungen an, denn auf die festere Tendenz am Mittwoch und Donnerstag folgten zuletzt neue Abgaben.
Ausblick: Bedingt durch den gestrigen Abwärtstag (-3,8%) richten sich die Blicke im Chart der Rheinmetall-Aktie zunächst wieder auf die Unterseite. Das Short-Szenario: Hält der Verkaufsdruck zum Start in den September an, müsste jetzt ein Test der Doppelunterstützung aus dem Mai-Tief (1.099,20 EUR) und der 50-Tage-Linie (aktuell bei 1.089,66 EUR) einkalkuliert werden. Schlägt der fehl, würde sich das Chartbild eintrüben und es könnte sich Raum für eine erneute Korrektur in Richtung 1.000,00 EUR eröffnen. Finden die Kurse dort keinen Halt, wären weitere Abgaben bis zum Juli-Tief bei 936,20 EUR oder bis zum aktuellen Jahrestief im Bereich der 900-Euro-Marke nicht auszuschließen. Das Long-Szenario: Um die Konsolidierungsphase hingegen nach oben aufzulösen, wäre unverändert der Ausbruch über den GD100 (1.183,73 EUR) nötig. Darüber könnte es dann zu einem neuerlichen Erholungsabschnitt in Richtung der 200-Tage-Linie (1.409,71 EUR) kommen. Zuvor ließen sich allerdings noch weitere Widerstände am Hoch vom 29. Mai bei 1.304,80 EUR und am März-Tief bei 1.336,50 EUR antragen. Zudem dürfte das Dezember-Tief auf dem Niveau der 200-Tage-Linie zusätzlich bremsend wirken.
Stand: 01.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UP79YA | 802,29 | 3,51 |
| Open End Turbo Call | WA7MJ4 | 923,72 | 5,70 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA26PR | 1.421,01 | 3,61 |
| Open End Turbo Put | WA32DE | 1.306,55 | 5,72 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 01.09.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -3,79% |
| 5 Tage | -1,28% |
| 20 Tage | -5,46% |
| 52 Wochen | -36,47% |
| im August | -2,56% |
| im Jahr 2026 | -28,84% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 2.008,00 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -44,68% |
| 52-Wochentief | 900,20 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 23,39% |
| Allzeithoch | 2.008,00 |
| Abstand zum Allzeithoch | -44,68% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 1.409,71 |
| Abstand 200-Tage-Linie | -21,20% |
| Status (langfristig) | abwärts |
| 100-Tage-Linie | 1.183,73 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -6,16% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 1.089,66 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 1,94% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 01.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.



