Heiko Aschoff-Kolumne

Geheimrezept für Aktien


Geheimrezept für Aktien | finanzen.net

Schön wär‘s! Wer hätte nicht gerne den Heiligen Gral der Geldanlage?

Werte in diesem Artikel
Aktien

295.35 EUR 0.55 EUR 0.19 %

454.25 EUR -2.50 EUR -0.55 %

Leider ist das ein Fall für Gebrüder Grimm’s Märchenbuch. Aber es gibt eine andere Möglichkeit. Forschen Sie nach Gemeinsamkeiten der Top-Unternehmen weltweit! Was treibt die besten Aktien an?

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Eine revolutionäre Idee

Eine wichtige Zutat sind außergewöhnliche Produkte oder Dienstleistungen, auf die der Kunde gewartet hat. Es müssen nicht immer die besten Lösungen sein, manchmal reicht es aus, als erster Anbieter den Markt abzuräumen und als Platzhirsch die Wettbewerber klein zu halten.

Fette Gewinne

Ein tolles Produkt reicht nicht. Es muss kräftig in der Kasse klingeln. Fette Gewinnmargen müssen die Gewinne Jahr für Jahr explodieren lassen. Starkes Gewinnwachstum ist unabdingbar, wenn Institutionelle mit ihrem prallen Geldbeutel die Aktie über Jahre hochkaufen sollen. Lange Aufwärtstrends sind ohne institutionelle Unterstützung kaum denkbar.

Microsoft war mal explosiv

Microsoft war mal ein kleines, junges Wachstumsunternehmen mit explosivem Gewinnwachstum. Bill Gates legte in den 90er Jahren die Grundlagen für sein Softwaremonopol. Heute lebt der Gigant von seinen Pfründen. Mit dem laschen Gewinnwachstum ist die wilde Zeit stark steigender Kurse seit über vierzehn Jahren vorbei. Dennoch sind die Aktionäre sogar die letzten Jahre vermutlich besser Gefahren als viele andere.

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Im Schatten von Microsoft

Nahezu unbemerkt tüftelte der Visionär Steve Jobs an einer Idee, die heute allgegenwärtig ist in unserem Alltag. Wer kennt nicht Apple? Auch dort: Innovationen + Kundenbedarf + extremes Gewinnwachstum.

Der Jäger wird zum Gejagten

Hohe Gewinnmargen locken Wettbewerber an. Es wird geforscht, imitiert und kopiert. Kein Burgwall kann ewig allen Angriffen trotzen. Irgendwann leiden die Gewinnmargen. So ereilte Apple im Wirtschafts- und Aktienzyklus das gleiche Schicksal, das Firmen wie Xerox, Microsoft oder Dell hinter sich haben.

Neubewertung

Aus einem außergewöhnlichen Wachstumsunternehmen wird ein Weltkonzern, der Spitzentechnologie anbietet. Das KGV erodiert mit den niedrigeren Gewinnwachstumsraten, häufig in der Übergangsphase mit einem überraschend starken Kursverfall.

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Hohes KGV oder Value-Falle

Apple ist heute anders zu bewerten als vor zehn Jahren. Damals war ein hohes KGV in Ordnung, ja sogar als Indiz für Wachstum unabdingbar. Falls das KGV ein entscheidendes Auswahlkriterium für Sie ist, achten Sie darauf, in welcher Phase sich das Unternehmen befindet. Sonst droht die Value-Falle.

Heiko Aschoff ist selbständiger Trader und Geschäftsführer der Investment Ideen GmbH. Als Banker und Pensionsfondsmanager war er mitverantwortlich für über sieben Milliarden Euro Anlagevolumen. Im Börsendienst www.investment-ideen.de stellt er seine persönlichen Anlageempfehlungen vor.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus

Aktuelle Apple Aktie News

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Apple Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Apple nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
Datum Rating Analyst
29.09.26 Microsoft Overweight JP Morgan Chase & Co.
28.09.26 Microsoft Overweight JP Morgan Chase & Co.
28.09.26 Microsoft Buy Jefferies & Company Inc.
25.09.26 Microsoft Outperform RBC Capital Markets
21.09.26 Microsoft Buy Jefferies & Company Inc.

Information


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