B+S Banksysteme: Weiter hochprofitabel und günstig bewertet
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B+S Banksysteme hat das außergewöhnlich starke Vorjahr beim Ergebnis nicht ganz wiederholt, bleibt aber auf hohem Niveau profitabel. Dass die neue Prognose erneut vorsichtig ausfällt, ist nur ein Teil der Geschichte.
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B+S Banksysteme hat im Geschäftsjahr 2025/26 den Umsatz um 5,1 Prozent auf 13,24 Mio. Euro gesteigert, musste aber beim EBIT gegenüber dem außergewöhnlich starken Vorjahr (1,88 Mio. Euro) einen Rückgang auf 1,60 Mio. Euro hinnehmen. Gleichwohl entspricht das weiterhin einer EBIT-Marge von gut 12 Prozent. Unter dem Strich verblieb ein Konzerngewinn von 1,20 Mio. Euro bzw. 0,19 Euro je Aktie. Für das neue Geschäftsjahr gibt sich das Management erneut vorsichtig und rechnet mit einem leichten Umsatz- und Ergebnisrückgang. Angesichts der Erfahrung der letzten Jahre wirkt diese Prognose erneut eher defensiv, zumal der Vorstand selbst von einer soliden Basis und einer guten Auftragslage spricht.
Value-Qualitäten bleiben
Dies umso mehr, als die wiederkehrenden Erlöse aus Wartung und Hosting, die 2025/26 von 6,71 auf 7,26 Mio. Euro gestiegen sind, inzwischen mehr als die Hälfte des Umsatzes ausmachen. Auch sonst lässt sich das Unternehmen treffend mit dem Attribut stabil beschreiben. Zum Geschäftsjahresende verfügte B+S über eine Eigenkapitalquote von 59,8 Prozent und über liquide Mittel in Höhe von fast 5 Mio. Euro – bei Abwesenheit klassischer Bankverbindlichkeiten (es gibt eine Immobilienfinanzierung) und bei einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 12,5 Mio. Euro. Damit bleibt B+S für uns ein klassischer Value-Wert.
Den Geschäftsbericht des Unternehmens finden Sie hier: https://bs-ag.com/wp-content/uploads/2026/09/GB_2025_26.pdf
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Erstellung am 01.10.26 um 09:32 Uhr.
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