Eckert und Ziegler: Unter besonderer Beobachtung
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Die Aktie von Eckert & Ziegler hat wieder etwas nach oben gedreht. Jetzt muss aber noch ein operativer Bremsklotz gelöst werden.
Werte in diesem Artikel
Die in der vergangenen Woche vorgelegten Geschäftszahlen zum ersten Quartal 2026 vom Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler SE sind insgesamt recht zufriedenstellend ausgefallen. Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf 72,9 Mio. Euro und der Nettogewinn verbesserte sich um 7 Prozent auf 10,4 Mio. Euro. Aufgrund eines etwas schwächeren Produktmixes bei Isotope Products verminderte sich das bereinigte Konzern-EBIT allerdings um 2 Prozent auf 16,0 Mio. Euro.
Bremsklotz Isotope Products
Während das Segment Medical der Treiber im Geschäft der Berliner bleibt und um 21 Prozent auf 41,5 Mio. Euro vorankam, gestaltete sich der Geschäftsbereich Isotope Products weniger erfreulich. So reduzierte sich der Spartenumsatz um 7 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Möglicherweise wirkt sich gerade hier der Krieg am Golf negativ aus: Denn Eckert und Ziegler liefert in diesem Geschäftsfeld radioaktive Präparate – unter anderem für die Bohrlochmessung. Hier gestaltete sich die Nachfrage zuletzt jedoch etwas schleppend.
US-Dollar und Zölle
Klar ist aber auch: Das Geschäftsfeld Isotope Products steht bei den Investoren unter besonderer Beobachtung. Der Abgang…
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