SMA Solar: Hierauf kommt es jetzt an

29.06.26 13:28 Uhr

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Die Aktie von SMA Solar hat wieder nach oben gedreht. Wenngleich der mittelfristige Trend weiterhin stabil ist, rückt aus kurzfristiger Sicht eine Marke in den Blickpunkt.

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Auf den Zwischenspurt von Anfang März bis Ende Mai, der dem Papier von SMA Solar mehr als eine Kursverdopplung bescherte, folgte eine kräftige Konsolidierung. Doch so hoch die Schwankungen der Aktie zuletzt auch waren, die mittelfristigen technischen Aussichten bleiben unverändert positiv. Gestützt wird diese Einschätzung von den aktuell stabilen Rahmenbedingungen für die Solarbranche. Besonders die Entscheidung der EU, die Förderung von Wechselrichtern aus China, Russland, Nordkorea und dem Iran für Solaranlagen in Europa auszusetzen, bleibt ein treibender Faktor.

Symmetrisches Dreieck auf kurze Sicht

Technisch sollten Anleger auf die kurz- und mittelfristigen Perspektiven achten. Nach dem Rückgang vom Jahreshoch bei knapp 69 Euro hatte sich die Aktie zunächst bei rund 48 Euro eingependelt. Hier befindet sich eine breite Unterstützungszone zwischen 46 und 54 Euro, die noch aus dem Jahr 2024 stammt. Auf den dann folgenden Anstieg bis auf 59 Euro folgte prompt wieder ein Rückgang bis auf gut 51 Euro. Wird der aktuelle Anstieg deutlich unterhalb der Marke von 59 Euro wieder gestoppt, könnte der Chart kurzfristig ein symmetrisches Dreieck ausbilden.

Flacher Aufwärtstrend auf mittelfristige Sicht

Wichtiger erscheint jedoch der mittelfristige Blick. Im September 2025 gelang es der Aktie, die 200-Tage-Linie nach oben zu durchbrechen. Von dieser Marke lässt sich über das Jahrestief 2026 von Anfang März eine flache, mittelfristige Aufwärtstrendlinie erkennen. Solange das Papier über dieser und der 200-Tage-Linie bleibt, brennt erst einmal nichts an.

Fazit

Bei SMA Solar wird es weiterhin volatil bleiben, denn der Solarmarkt ist stark politisch geprägt. Aktuell sieht es an dieser Front recht gut aus. Die Halbwertszeit politischer Entscheidungen ist jedoch mitunter sehr kurz. Technisch bleibt der mittelfristige Trend intakt, zudem sollte der Unterstützungsbereich zwischen 46 und 54 Euro das Schlimmste abfedern. Bildet die Aktie kurzfristig die Chartformation eines symmetrischen Dreiecks aus, dürfte an der Marke bei 54/55 Euro die weitere, kurzfristige Richtung entschieden werden.

Etwas Rückenwind könnte auch die DEWB-Aktie gebrauchen, die seit Längerem schwächelt. Nun hat das Unternehmen den Geschäftsbericht für 2025 vorgelegt und darin über eine starke Performance wichtiger Beteiligungen berichtet: zum Artikel

Demgegenüber richtet sich der Blick bei Pyrum auf die kommenden Monate. Denn die Entscheidung darüber, wie stark das Jahr insgesamt ausfallen wird, hängt maßgeblich von einer Entwicklung im dritten Quartal ab. Und diesbezüglich wurde die Zeitplanung nun bestätigt: zum Artikel

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Erstellung am 29.6.26 um 12:34 Uhr.

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