Behörde untersucht Zwischenfall mit Airbus - Lufthansa-Aktie fester
Die fehlerhafte Landung eines Lufthansa-Airbus (Airbus SE) in München wird von der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) unter die Lupe genommen.
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Das hat die Behörde in Braunschweig bestätigt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall am Montag dauerten noch an. Einen Termin zur Veröffentlichung des Zwischenberichts nannte die Behörde nicht.
Am Montagabend hatte ein A380-Jet in München auf der Landebahn 26L zu früh aufgesetzt und an der Landebahnschwelle die dort angebrachte Beleuchtung beschädigt. Laut Flughafen konnten die Lampen umgehend repariert werden, so dass die Südbahn bereits eine knappe Stunde nach der Landung wieder nutzbar war.
Zwei Tage zuvor hatte es auf derselben Piste einen deutlich schwereren Zwischenfall gegeben, als ein Boeing-Dreamliner der Vietnam Airlines beim Start beschädigt wurde und zum Flughafen zurückkehren musste. Auch dieser Vorgang wird von der BFU untersucht. In beiden Fällen blieben Passagiere und Crews unverletzt.
Eurowings fliegt wieder nach Dubai
Nach fast acht Monaten kriegsbedingter Pause will die Fluggesellschaft Eurowings wieder in das arabische Emirat Dubai fliegen. Die Verbindungen waren nach dem gemeinsamen Angriff von USA und Israel auf den Iran Ende Februar 2026 gekappt worden. Die Iraner hatten in dem Konflikt auch Ziele in den Emiraten beschossen.
Die Direktflüge ab Berlin, Stuttgart und Köln/Bonn sollen mit Beginn des Winterflugplans am 25. Oktober wieder aufgenommen werden, wie die Lufthansa-Tochter Eurowings mitteilte.
Vom 1. Dezember an sind dann auf allen Dubai-Flügen die neuen Premium-Business-Sitze buchbar, bei denen erstmals auf der Kurz- und Mittelstrecke nur noch vier separate Sessel pro Reihe montiert sind. Eurowings weitet das Konzept auf sämtliche acht Flugzeuge der Reihe Airbus A320neo aus, so dass die neuen Sitze auch auf einzelnen Verbindungen nach London, Mallorca und Málaga angeboten werden.
Die Lufthansa-Aktie notiert am Mittwoch im XETRA-Handel zeitweise 0,64 Prozent höher bei 7,91 Euro.
BRAUNSCHWEIG/MÜNCHEN/KÖLN (dpa-AFX)
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