LAIQON: Deutliche Fortschritte
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LAIQON hat sich für 2026 ehrgeizige Ziele gesetzt. An der Börse findet das zunehmend Resonanz, was eine Trendwende immer wahrscheinlicher macht.
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Nach einer langen Investitionsphase mit Verlusten, die auch die Aktie belastet haben, setzt der Asset-Management-Spezialist LAIQON im laufenden Jahr zum Sprung an: Mit einem Umsatzanstieg von 34,9 auf 53 bis 58 Mio. Euro soll die Basis für eine Verbesserung des EBITDA von -2,9 auf 4,5 bis 7,5 Mio. Euro gelegt werden. Die Grundlage dafür liefern neben einer Übernahme in 2025, die im laufenden Jahr ihre volle Wirkung entfalten wird, vor allem große Projekte mit Partnern, die aktuell für ein dynamisches Wachstum der Assets under Management sorgen.
Bodenbildung schreitet voran
An der Börse stoßen diese Perspektiven zunehmend auf Resonanz. Die Aktie hat ihren Abwärtstrend gebrochen und arbeitet seit zwei Jahren an der Bodenbildung, die sich in Form einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter mit markanten Zwischentiefs im Herbst 2024, im Juni 2025 sowie im November 2025 / April 2026 abzeichnet.
Nackenlinie im Fokus
Zuletzt hat sich der Titel nach oben vorgearbeitet und ringt jetzt mit der 5-Euro-Marke, die aber eher psychologische Bedeutung hat. Richtig wichtig wird es erst rund um 5,50 Euro, denn hier liegen die Zwischenhochs der letzten zwei Jahre und damit markante Widerstände und die sogenannte Nackenlinie der Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Wenn diese überwunden werden kann, wäre die Trendwende abgeschlossen und ein bullishes Signal generiert.
Klare Fortschritte als Treiber
Bis dahin könnte noch etwas Geduld nötig sein. Kann LAIQON mit den nächsten Quartalszahlen allerdings klare Fortschritte in Richtung der angestrebten Jahresziele aufzeigen, dürfte eine Attacke auf die Nackenlinie die logische Folge sein.
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Erstellung am 19.5.26 um 7:30 Uhr.
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