MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - BASF wie erwartet enttäuschend


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Aktien

50.20 EUR 0.26 EUR 0.52 %

24.05 EUR -0.15 EUR -0.62 %

16.80 EUR -0.16 EUR -0.91 %

65.00 EUR -1.50 EUR -2.26 %

59.18 EUR 0.08 EUR 0.14 %

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Indizes

25,199.19 EUR -200.02 EUR -0.79 %

26,861.06 USD 63.52 USD 0.24 %

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Erholung an den europäischen Aktienmärkten setzt sich am Freitag fort. Der DAX steigt um 0,3 Prozent auf 16.612 Punkte, der Euro-Stoxx-50 zieht um 0,3 Prozent auf 4.465 Punkte an. Der Sektor der Reise- und Freizeitwerte stellt mit einem Plus von knapp 1 Prozent den Gewinner unter den europäischen Sub-Indizes, hier geht es für die Aktie von Flutter um ein weitere 3 Prozent nach oben. Allgemein leicht positiv für die Risikobereitschaft der Investoren ist die Nachricht zu werten, dass sich der US-Kongress auf Details zur Übergangsfinanzierung bis Anfang März geeinigt hat - und damit kurz vor Fristablauf einen Regierungsstillstand verhinderte. Aufhorchen lässt zudem der neue Rekordstand im US-Technologie-Index Nasdaq-100.

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Nasdaq auf Allzeithoch

Ulrich Stephan von der Deutschen Bank rät dazu, in Rücksetzer hinein Positionen aufzustocken. Zu den so genannten "Magnificent Seven", zu denen Microsoft, Amazon, Meta, Apple, Alphabet, Nvidia und Tesla zählen, sagt er, sie seien trotz der Rally mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 27 nicht so teuer bewertet wie im Zeitraum von 2020 bis 2022, als Werte jenseits der Marke von 35 gehandelt wurden. Die Marge der sieben bedeutendsten Tech-Konzerne betrage aktuell über 20 Prozent und könnte durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sogar noch ausgeweitet werden. Zudem seien die "Magnificent Seven" im Schnitt schuldenfrei und hätten tendenziell sogar etwas Cash auf der hohen Kante, so der Anlagestratege der Deutschen Bank.

BASF wie erwartet enttäuschend

BASF notieren am Mittag knapp im Plus, der Konzern verfehlte im vergangenen Jahr sowohl die eigenen Schätzungen als auch die Analysten-Prognosen. Ganz unerwartet kommen die schwachen BASF-Zahlen nicht: "Das war zu befürchten", so ein Marktteilnehmer. Der Konzern spüre den konjunkturellen Gegenwind. An der Börse hat der Kurs allein in diesem Jahr schon mehr als 10 Prozent verloren. Eine Erholung der Geschäfte bei BASF werde im ersten Halbjahr 2024 immer unwahrscheinlicher, urteilen die Analysten von Citi. Citi erwartet, dass der Analystenkonsens für das bereinigte EBIT (aktuell 4,615 Milliarden Euro) Abstufungen erfahren werde.

Besser als der Markt performen die Versorger im DAX, nachdem die Analysten von Berenberg das Kursziel für RWE leicht nach oben genommen haben, für sie ist die Aktie der Top-Pick im Sektor. Eon legen um 1,6 Prozent zu, RWE gewinnen 1,1 Prozent.

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Siemens rücken um 0,2 Prozent vor, nachdem die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) die ersten 70 Mireo-Triebzüge aus einer im vergangenen Sommer geschlossenen Rahmenvereinbarung fest bestellt haben. Die auf zehn Jahre angelegte Rahmenvereinbarung erstreckt sich auf insgesamt 540 elektrische Triebzüge.

Berenberg geht bei Basler (+6) davon aus, dass sich die Nachfrage nach Bildverarbeitungstechnologie 2024 erholen wird. Der Nachrichtenfluss aus der Unterhaltungselektronik- und Logistikbranche verbessere sich. Die Aktie sei mit einem 2024er Unternehmenswert des 21-fachen EBIT attraktiv bewertet, weil dieser Faktor 2025 auf 11 sinken dürfte, sofern Basler wie von Berenberg erwartet zu den historischen Wachstumsraten von ca. 10 bis 15 Prozent pro Jahr zurückkehren werde.

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Aktienindex zuletzt +/- % absolut +/- % YTD

Euro-Stoxx-50 4.465,09 +0,3% 12,04 -1,3%

Stoxx-50 4.065,08 +0,2% 6,47 -0,7%

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DAX 16.612,06 +0,3% 44,71 -0,8%

MDAX 25.558,71 +0,0% 5,83 -5,8%

TecDAX 3.268,10 -0,0% -1,05 -2,1%

SDAX 13.379,41 -0,2% -25,67 -4,2%

FTSE 7.487,56 +0,4% 28,47 -3,7%

CAC 7.409,23 +0,1% 7,88 -1,8%

Rentenmarkt zuletzt absolut +/- YTD

Dt. Zehnjahresrendite 2,31 -0,03 -0,26

US-Zehnjahresrendite 4,13 -0,01 +0,25

DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8.00 Uhr Do, 17:25 Uhr % YTD

EUR/USD 1,0887 +0,1% 1,0881 1,0865 -1,4%

EUR/JPY 161,12 +0,0% 161,67 160,88 +3,5%

EUR/CHF 0,9460 +0,2% 0,9450 0,9432 +2,0%

EUR/GBP 0,8585 +0,3% 0,8580 0,8565 -1,0%

USD/JPY 147,98 -0,1% 148,69 148,06 +5,0%

GBP/USD 1,2681 -0,2% 1,2700 1,2685 -0,3%

USD/CNH (Offshore) 7,2016 -0,2% 7,2128 7,2159 +1,1%

Bitcoin

BTC/USD 41.438,22 +0,3% 41.222,53 42.495,86 -4,8%

ROHOEL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 74,01 74,08 -0,1% -0,07 +2,8%

Brent/ICE 79,03 79,10 -0,1% -0,07 +2,5%

GAS VT-Settlem. +/- EUR

Dutch TTF 29 28,04 +3,4% +0,97 -13,4%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 2.031,66 2.023,08 +0,4% +8,58 -1,5%

Silber (Spot) 22,80 22,75 +0,2% +0,05 -4,1%

Platin (Spot) 913,68 911,50 +0,2% +2,18 -7,9%

Kupfer-Future 3,78 3,75 +0,8% +0,03 -3,0%

YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 19, 2024 07:03 ET (12:03 GMT)

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Datum Rating Analyst
29.09.26 BASF Kaufen DZ BANK
28.09.26 BASF Buy Deutsche Bank AG
28.09.26 BASF Underweight JP Morgan Chase & Co.
28.09.26 BASF Outperform Bernstein Research
24.09.26 BASF Underweight JP Morgan Chase & Co.

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