MÄRKTE USA/Weiter abwärts bei steigenden Ölpreisen


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DOW JONES--Nach den deutlichen Vortagesverlusten geht es im Frühhandel am Freitag an der Wall Street weiter nach unten. Die Entwicklung ist weiter eng gekoppelt mit dem Iran-Krieg und den Ölpreisen, die wieder steigen. Die Unsicherheit über den Fortgang des Krieges nimmt eher zu. Zwar hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe auf den iranischen Energiesektor erneut ausgesetzt - diesmal bis zum 6. April, angeblich weil der Iran darum gebeten habe und weil man angeblich gute Gespräche führe. Der Iran dementiert das aber weiterhin.

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Gedämpft werden die Deeskalationshoffnungen von der möglichen Entsendung von bis zu 10.000 zusätzlichen US-Soldaten in den Nahen Osten. Dies sagten Vertreter des Verteidigungsministeriums, die mit der Planung vertraut sind. "Obwohl die Verzögerung das unmittelbare Eskalationsrisiko etwas verringern könnte, bietet sie keine neuen Erkenntnisse über den Weg zu einer Lösung, angesichts der Dementis des Irans bezüglich der Gespräche und während die Straße von Hormus weitgehend geschlossen bleibt", sagt Makrostratege Jim Reid von der Deutschen Bank.

Die weiterhin weitgehend geschlossene Seestraße von Hormus hievt die Ölpreise nach oben. Der Brent-Ölpreis steigt um 2,5 Prozent auf 110,70 Dollar. Der Dollar baut als "sicherer Hafen" die jüngsten Gewinne noch etwas aus - der Euro kostet 1,1525 Dollar. Der Goldpreis erholt sich etwas von den starken Vortagesabgaben.

Am Anleihemarkt steigt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf ihren höchsten Stand seit acht Monaten - getrieben von steigenden Ölpreisen und in der Folge zunehmenden Inflations- und Zinserhöhungsängsten. Sie klettert um 4 Basispunkte auf 4,46 Prozent. Weil das höhere Zinsniveau die Aufnahme neuer Schulden durch die US-Regierung verteuert, könne von dieser Seite Trumps Politik unter Druck gesetzt werden, sagt Analyst Matt Britzman von Hargreaves Lansdown. "Wir wissen, dass das Weiße Haus den Anleihemarkt genau beobachtet, daher wird der Druck steigen, eher früher als später eine Einigung im Nahen Osten zu erzielen."

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Unity Software steigen um 8,4 Prozent. Der Videospielentwickler hat starke Zahlen vorgelegt und angekündigt, das Portfolio neu auszurichten und sich aus bestimmten Geschäftsbereichen zurückzuziehen.

Tesla fallen um 2,0 Prozent auf 364,80 Dollar. Die Aktie muss über 367,96 Dollar schließen, um eine fünf Wochen andauernde Verlustserie zu beenden. Seit das Unternehmen starke Ergebnisse für das vierte Quartal gemeldet hat, warten Investoren auf einen neuen Impuls - etwa durch die Expansion des Robo-Taxi-Geschäfts oder die Vorstellung der dritten Generation des humanoiden Roboters Optimus.

Meta Platforms geben um weitere 1,8 Prozent nach, nach dem verlorenen und potenziell wegweisenden Social-Media-Prozess. Alphabet verlieren 1,3 Prozent. Beide Unternehmen wollen gegen das Urteil vorgehen, wonach ihre Plattformen süchtig machen und psychische Belastungen verursachen.

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INDEX zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

DJIA 45.541,80 -0,9 -418,31 45.960,11

S&P-500 6.433,29 -0,7 -43,87 6.477,16

NASDAQ Comp 21.224,74 -0,9 -183,34 21.408,08

NASDAQ 100 23.408,42 -0,8 -178,57 23.587,00

US-Treasuries Rendite +/- Tageshoch Tagestief

2 Jahre 3,97 -0,01 4,03 3,97

5 Jahre 4,12 +0,02 4,15 4,07

10 Jahre 4,46 +0,04 4,48 4,40

DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 18:40 Uhr

EUR/USD 1,1525 -0,0 -0,0001 1,1526 1,1529

EUR/JPY 184,31 +0,1 0,1300 184,18 184,1600

EUR/CHF 0,9173 +0,1 0,0009 0,9164 0,9163

EUR/GBP 0,8668 +0,3 0,0022 0,8646 0,8646

USD/JPY 159,91 +0,1 0,1100 159,8 159,7000

GBP/USD 1,329 -0,3 -0,0039 1,3329 1,3336

USD/CNY 6,912 +0,0 0,0013 6,9107 6,9107

USD/CNH 6,9223 +0,1 0,0039 6,9184 6,9202

AUS/USD 0,6881 -0,0 -0,0003 0,6884 0,6893

Bitcoin/USD 66.461,87 -3,6 -2.506,53 68.968,40 68.964,85

ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

WTI/Nymex 97,28 +3,0 2,80 94,48

Brent/ICE 110,68 +2,5 2,67 108,01

Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

Gold 4.426,59 +1,1 47,58 4.379,01

Silber 68,08 +0,1 0,06 68,03

Platin 1.823,85 -0,2 -3,40 1.827,25

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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March 27, 2026 09:53 ET (13:53 GMT)

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24.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Overweight JP Morgan Chase & Co.
24.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Outperform RBC Capital Markets
23.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Outperform RBC Capital Markets
22.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Overweight JP Morgan Chase & Co.
22.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Jefferies & Company Inc.

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