Rheinmetall-Aktie im Minus nach Radhaubitzen-Auftrag aus Großbritannien
Der Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert die britischen Streitkräfte mit Waffenanlagen für die Radhaubitzen RCH 155.
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Der Auftrag hat einen Wert im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie der Konzern mitteilte.
Die Radhaubitze wird von dem Joint Venture Artec von Rheinmetall und KNDS Deutschland gebaut. Großbritannien habe im Mai insgesamt 72 der Waffenanlagen bestellt. Hinzu kommen Bordwerkzeuge und weitere Einmalleistungen wie die Zuarbeit zu Ausbildungsunterlagen oder die technische Dokumentation. Die Waffenanlagen werden in der neuen Rheinmetall-Geschützfertigung in Telford gebaut, die derzeit schrittweise ihren Betrieb aufnimmt.
Via XETRA verliert die Rheinmetall-Aktie zeitweise um 0,21 Prozent auf 1.137,20 Euro.DOW JONES
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