VDMA: Produktion steigt 2026 um 1 Prozent - Bodenbildung


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Von Hans Bentzien

DOW JONES--Die Stimmung unter den deutschen Maschinenbauern hat sich zu Jahresbeginn aufgehellt. Wie der Branchenverband VDMA im Ergebnis einer Umfrage mitteilte, beurteilten im Januar erstmals seit Frühjahr 2024 mehr Unternehmen den Ausblick positiv als negativ. "Für das laufende Jahr rechnen rund 57 Prozent der Unternehmen mit einer nominalen Umsatzsteigerung, knapp 29 Prozent sehen eine Stagnation als realistisch an und weniger als 15 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang", heißt es in einer Mitteilung.

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Der VDMA bestätigte seine Prognose eines realen Produktionszuwachses von 1 Prozent im laufenden Jahr. Der Auftragseingang lag im Dezember um 5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats, für 2025 insgesamt meldete der Verband eine Stagnation auf Vorjahresniveau und für das vierte Quartal ein Plus von 3 Prozent.

Treiber der Entwicklung im Dezember war ein Rückgang der Bestellungen aus dem Nicht-Euro-Ausland, von 11 Prozent, teilweise zu erklären durch Großaufträge im Vorjahresmonat. Aus den Euro-Ländern wurde ein Bestellrückgang von 3 Prozent verbucht, womit die Auslandsorders insgesamt um 9 Prozent sanken. Die Bestellungen aus dem Inland legten dagegen um 7 Prozent zum Vorjahr zu. "Die Anzeichen auf eine konjunkturelle Bodenbildung für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland verdichten sich", kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt die Zahlen.

Laut der im Januar durchgeführten Konjunkturerhebung bewerten knapp 30 Prozent der insgesamt 962 Unternehmen die aktuelle Lage als sehr gut oder gut. In der vorangegangenen Umfrage aus dem Oktober hatte dieser Wert noch bei 23 Prozent gelegen. Weniger als ein Viertel der Unternehmen (24 Prozent) gibt dagegen das Urteil schlecht oder sehr schlecht ab (Oktober-Umfrage: 33 Prozent).

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Kontakt: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 04, 2026 04:00 ET (09:00 GMT)

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17.08.26 Rheinmetall Neutral JP Morgan Chase & Co.

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