RENK-Aktie sackt ab: JPMorgan sieht Schwächen im dritten Quartal
Die RENK-Aktie ist am Montag auf den tiefsten Stand seit Anfang April 2025 abgesackt.
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Nach einem wenig veränderten Start sorgte ein Kommentar der US-Bank JPMorgan zu den Anfang November erwarteten Quartalszahlen für Druck. Zuletzt ging es um 3,66 Prozent auf 39,10 Euro abwärts, womit das RENK-Papier einer der größten Verlierer im MDAX war.
Analyst David Perry rechnet damit, dass das operative Ergebnis des Spezialgetriebe-Herstellers für die Rüstungsindustrie im dritten Quartal "etwas enttäuschen" könnte. Er erwarte schwache Zahlen im Industriegeschäft des Segments Maritime & Industry, schrieb er und senkte daher sein Kursziel von 75 auf 62 Euro. Sein Anlageurteil beließ er aber auf "Overweight". Im wichtigsten Bereich Vehicle Mobility Solutions rechnet er mit starken Resultaten.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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Bildquellen: RENK Group AG
