Bundespolizei erwartet längere Wartezeiten am Flughafen Frankfurt
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundespolizei hat Passagiere vor längeren Wartezeiten am Frankfurter Flughafen gewarnt. In den kommenden Tagen könnten höhere Passagierzahlen und bestehende Corona-Einschränkungen dazu beitragen, sagte ein Behördensprecher am Mittwoch. Hintergrund ist unter anderem die starke Nachfrage nach Flugreisen in die USA, wo in der kommenden Woche der Thanksgiving-Feiertag ansteht.
Man arbeite mit Hochdruck daran, den erforderlichen Personalbedarf an den Kontrollstellen abzudecken, hieß es bei der Bundespolizei, die dafür üblicherweise private Dienstleister beauftragt. Problematisch sind starke Schwankungen beim Passagieraufkommen im Tagesverlauf. In den frühen Morgenstunden und am Vormittag lägen die Fluggastzahlen teilweise bereits über dem Niveau vor der Pandemielage.
Die Bundespolizei verzichtete auf eine konkrete Zeitangabe, wie viel Vorlauf die Passagiere am Flughafen einplanen müssen. Geringe Handgepäckmengen, griffbereite Papiere zum Corona-Status und die genaue Beachtung der Flüssigkeitsbeschränkungen seien hilfreich.
Die Bundespolizei organisiert die Personenkontrollen noch bis Ende kommenden Jahres. Danach übernimmt Betreiber Fraport Planung und Organisation der Luftsicherheitskontrollen, während die Polizei nur noch die Aufsicht innehaben soll.
/ceb/DP/nas
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