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Hoffnung auf diplomatische Lösung im Iran lässt Energiepreise fallen: DAX mit starkem Wochenstart


Hoffnung auf diplomatische Lösung im Iran lässt Energiepreise fallen: DAX mit starkem Wochenstart

Eine vorläufige Angriffspause im Konflikt zwischen den USA und dem Iran sorgt zum Wochenstart für neue Zuversicht an den Finanzmärkten - auch beim DAX.

Werte in diesem Artikel
Rohstoffe

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83.93 USD -5.38 USD -6.02 %

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25,410.75 EUR 311.75 EUR 1.24 %

Der DAX hat den Montagshandel mit einem Plus von 1,44 Prozent auf 25.459,32 Zähler und damit weiter komfortabel oberhalb von 25.000 Punkten gestartet. Auch anschließend zeichnen sich weiter Gewinne ab.

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Dank einer Angriffspause der USA im Krieg mit dem Iran kann der Leitindex zu Wochenbeginn an die Stärke vom Freitag anknüpfen.

Hoffnungen auf Diplomatie-Lösung im Iran

Die USA haben die Angriffe gegen den Iran vorerst beendet. Bis zum Wochenende hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf den Iran gemeldet. Auch der Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Das Militär begründete den Schritt damit, dass es mit seinem Vorgehen lediglich Vergeltung auf US-Angriffe übe.

Die Angriffspause "nährt die Hoffnung auf Frieden", schrieb Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Und das komme an den Börsen gut an. Die zweite Nacht in Folge ohne Angriffe bringe ein Stück Zuversicht und Optimismus zurück.

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Energiepreise geben nach

Profitieren dürften die Aktienkurse nicht zuletzt von fallenden Energiepreisen. Der Preis für ein Fass Rohöl der weltweiten Referenzsorte Brent gab um bis zu sieben Prozent nach und fiel unter die Marke von 90 Dollar. Zuletzt betrug das Minus noch knapp fünf Prozent. Der Gaspreis sackte sogar um neun Prozent ab.

DAX-Rekordhoch zuletzt Anfang Juli

Das jüngste Allzeithoch stammt vom 6. Juli und liegt bei 25.900,10 Indexpunkten. Mit dem Schlusskurs von 25.817,89 Zählern ging der DAX auch auf dem höchsten Stand aller Zeiten an diesem Tag in den Feierabend.

Claudia Stephan, Melanie Schürmann Redaktion finanzen.net mit Material von dpa-AFX und Dow Jones Newswires

Bildquellen: KenDrysdale / Shutterstock.com, Maksim Kabakou / Shutterstock.com