Deutz: Der zweite Anlauf auf das Februar-Hoch steht an


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Deutz: Der zweite Anlauf auf das Februar-Hoch steht an

Nach einer längeren Konsolidierung ist die Deutz-Aktie auf ein neues Mehrjahreshoch vorgerückt, den Ausbruch über das Februar-Hoch aber verpasst. Für den nächsten Anlauf spricht aus unserer Sicht mehr als nur die Charttechnik.

Deutz steigert aktuell Umsatz, Gewinn und Auftragseingang dynamisch und erweitert sukzessive und synergetisch die Geschäftsaktivitäten – vor allem im potenzialträchtigen Defense-Markt. Das hat schon Anfang letzten Jahres eine dynamische Kursrally bei der Aktie eingeleitet, die im Februar mit dem Anstieg auf das höchste Niveau seit mehr als 20 Jahren kulminierte.

Konsolidierung beendet

Doch danach war die Aktie technisch nach dem Relative-Stärke-Index deutlich überkauft und hat folgerichtig eine Konsolidierung gestartet. Diese ist sehr volatil seitwärts zwischen ca. 8,50 und 11,00 Euro verlaufen. Im August ist der Titel dann aus dieser Spanne nach oben ausgebrochen.

Hohe Dynamik und günstige Bewertung

Mit dieser Bewegung ist der Titel schnell auf ein neues 20-Jahres-Hoch gestiegen. Am Ende war der Ausbruch über das Februar-Hoch (12,50 Euro auf Xetra) aber noch nicht erfolgreich, insbesondere, weil eine Kapitalerhöhung Druck auf den Kurs ausgeübt hat. Wir sehen den Rückschlag aber als Kaufchance, da die hohe Geschäftsdynamik und die niedrige Bewertung – bei einem Kurs von 12,11 Euro beträgt das KGV26 auf Basis der durchschnittlichen Analystenschätzungen lediglich 13,7 (Stand: 22.09.) – weiteres Aufwärtspotenzial bieten. Das signalisiert auch die Charttechnik, denn die Aktie folgt seit dem November 2025 einem neuen moderaten Aufwärtstrendkanal, der im laufenden Jahr noch Potenzial bis zu Kursen von mindestens 14 Euro bietet.

Während die Deutz-Aktie ihr Mehrjahreshoch ins Visier nimmt, hat sich clearvise gerade erst von einem markanten Tief gelöst. Ein neuer Schritt des Managements könnte die Bewegung zusätzlich stützen: zum Artikel

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Erstellung am 22.09.26 um 8:15 Uhr.

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