Fuchs: Finanzielle Auswirkungen gering


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Fuchs: Finanzielle Auswirkungen gering

Die Vorzugsaktie von Fuchs hat den Rückwärtsgang eingelegt. In Saudi-Arabien wurde die Produktionsstätte eines Gemeinschaftsunternehmens schwer beschädigt.

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In Saudi-Arabien ist es zu einem Brand in der Produktionsstätte des Joint Ventures ALHAMRANI FUCHS PETROLEUM gekommen. Bei dem Brand wurde das Werk schwer beschädigt, Personen kamen nicht zu Schaden. Ob es sich hierbei um einen Angriff im Zusammenhang mit dem Krieg am Golf handelt, wurde von CEO Stefan Fuchs auf einer Pressekonferenz nicht kommentiert. Finanziell dürften sich die Auswirkungen in Grenzen halten: Fuchs hält eine Minderheitsbeteiligung von 32 Prozent an dem Joint Venture und der Ergebnisbeitrag zum Konzern-EBIT lag im Geschäftsjahr 2025 nur bei rund 1,5 Prozent. Nach Unternehmensangaben liegt der Fokus nun auf der Sicherstellung der Kundenversorgung durch alternative Produktions- und Lieferquellen. Parallel dazu werden die Planungen für den Wiederaufbau der Produktionskapazitäten aufgenommen. Wenngleich der Brand nach Aussagen von CFO Esma Saglik keine Auswirkungen auf die zuletzt angehobene Jahresprognose von Fuchs haben wird, bleiben Anleger heute zurückhaltend. Die Aktie verliert rund 2 Prozent, notiert aber unverändert nah am Jahreshoch bei rund 41,50 Euro.

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Erstellung am 31.07.26 um 13:59 Uhr.

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