Neue Maßnahmen

OpenAI verschärft Sicherheit nach KI-Hackerangriffen


OpenAI verschärft Sicherheit nach KI-Hackerangriffen

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach aufsehenerregenden Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests Künstlicher Intelligenz.

Werte in diesem Artikel
Aktien

575.20 EUR 15.40 EUR 2.75 %

Unter anderem sollen automatisierte Systeme Aktivitäten der KI-Modelle in den Versuchen strikter überwachen - und bei verdächtigen Handlungen binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wenn diese in 30 Minuten nicht zu dem Schluss kommen, dass es ein falscher Alarm ist, werde die Aktivität gestoppt, erläuterte OpenAI in einem Blogeintrag.

Werbung

Alarmierende Angriffe

OpenAI hatte in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt, weil ein Modell in einem Test einen Weg fand, aus einer eigentlich isolierten Testumgebung ins offene Internet zu gelangen - und dann ins Computersystem der KI-Plattform Hugging Face einbrach. Es suchte dabei nur nach einer Lösung für die Testaufgabe und richtete keinen Schaden an.

Alarmierend war allerdings, dass die Künstliche Intelligenz dabei völlig eigenständig agierte - und OpenAI die Attacke erst nachträglich feststellte. Deswegen wurden Rufe nach einer besseren Absicherung von Tests neuer KI laut. Später wurde bekannt, dass auch Modelle des OpenAI-Rivalen Anthropic und des Facebook-Konzerns Meta bei Tests in Systeme anderer Unternehmen eingedrungen waren.

Die automatisierten Überwachungssysteme sollen künftig unter anderem nach Versuchen von Datendiebstahl Ausschau halten - sowie nach Anläufen, Sicherheitsvorkehrungen zu durchbrechen. Außerdem sollen die KI-Modelle stärker darauf ausgerichtet werden, nicht zu unlauteren Mitteln wie der Ausnutzung von Schwachstellen zu greifen, um Testaufgaben zu erfüllen. Einige Tests neuer KI-Modelle wurden ausgesetzt, bis die neuen Maßnahmen durchgängig umgesetzt werden.

/so/DP/he

SAN FRANCISCO (dpa-AFX)

Bildquellen: JarTee / Shutterstock.com

Aktuelle Meta Platforms (ex Facebook) Aktie News

Werbung

Meta Platforms (ex Facebook) Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Meta Platforms (ex Facebook) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
Datum Rating Analyst
10.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Overweight JP Morgan Chase & Co.
27.08.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Goldman Sachs Group Inc.
03.08.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Jefferies & Company Inc.
30.07.26 Meta Platforms (ex Facebook) Kaufen DZ BANK
30.07.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy UBS AG

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.