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Meta-Aktie in Rot: Stellenabbau in verlustreicher VR-Sparte


Meta-Aktie in Rot: Stellenabbau in verlustreicher VR-Sparte

Der Facebook-Konzern Meta will mit einem verstärkten Fokus auf KI rund jeden zehnten Job in seiner verlustreichen Sparte Reality Labs streichen, die einst als Zukunft des Konzerns galt.

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Ein Meta-Sprecher bestätigte einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach in einem ersten Schritt mehr als 1.000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Meta-Aktie verliert am Dienstag an der NASDAQ zeitweise 2,16 Prozent auf 628,12 US-Dollar.

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Milliardenverluste seit Jahren

Die Sparte Reality Labs verbuchte allein in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres einen operativen Verlust von gut 13 Milliarden Dollar - bei lediglich 1,2 Milliarden Dollar Umsatz. Das Geschäft sah schon seit Jahren so aus. In Telefonkonferenzen zu Quartalszahlen fragten Analysten Konzernchef Mark Zuckerberg gelegentlich, ob es nicht an der Zeit sei, in dem Bereich den Rotstift anzusetzen. Er verwies jedoch darauf, dass Meta nicht riskieren wolle, potenzielles zukünftiges Geschäft zu verpassen.

Brillengestelle für KI

Schon in den vergangenen Monaten zeichnete sich aber ab, dass innerhalb der Reality Labs manche Bereiche besser liefen als andere. So war Meta relativ erfolgreich mit Brillengestellen, die Kamera, Mikrofon und Lautsprecher haben - und weitgehend wie eine herkömmliche Brille aussehen. Nach Vorstellung Zuckerbergs soll die Technik Künstlicher Intelligenz den nötigen Kontext zum Umfeld der Nutzer geben. Die Software sehe und höre dadurch alles, was auch die Menschen wahrnähmen. Bei einem neuen Modell fügte Meta auch ein kleines Display in einem der Gläser hinzu, um Informationen einzublenden.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, sollen die Brillen sogar so gut laufen, dass Meta mit dem europäischen Brillenpartner EssilorLuxottica - dem Eigentümer der Marke Ray Ban - eine Verdopplung der Produktionskapazitäten erwäge. So könnte die Kapazität bis Ende dieses Jahres auf 20 Millionen Stück oder mehr klettern, hieß es. Bloomberg berief sich dabei auf Informationen von mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

/so/DP/men

MENLO PARK (dpa-AFX)

Bildquellen: mundissima / Shutterstock.com, rafapress / Shutterstock.com

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28.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Jefferies & Company Inc.
24.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Overweight JP Morgan Chase & Co.
24.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Outperform RBC Capital Markets
23.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Outperform RBC Capital Markets
22.09.26 Meta Platforms (ex Facebook) Overweight JP Morgan Chase & Co.

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