VDMA: Maschinen- und Anlagenbau startet schwach ins Jahr


Werte in diesem Artikel
Aktien

39.31 EUR 2.12 EUR 5.70 %

11.11 EUR 0.18 EUR 1.65 %

46.30 EUR 0.10 EUR 0.22 %

GEA
66.25 EUR 0.70 EUR 1.07 %

35.86 EUR -3.20 EUR -8.19 %

8.66 EUR 0.18 EUR 2.12 %

106.00 EUR 1.00 EUR 0.95 %

369.40 EUR -1.60 EUR -0.43 %

16.90 EUR -0.10 EUR -0.59 %

166.20 EUR -0.40 EUR -0.24 %

11.20 EUR -0.70 EUR -5.88 %

959.30 EUR 10.00 EUR 1.05 %

21.30 EUR -0.50 EUR -2.29 %

275.90 EUR 2.90 EUR 1.06 %

10.65 EUR -0.10 EUR -0.93 %

14.09 EUR 0.38 EUR 2.81 %

50.45 EUR -0.80 EUR -1.56 %

23.65 EUR -0.15 EUR -0.63 %

33.10 EUR 0.00 EUR 0.0 %

Von Andreas Plecko

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Bestellungen im Maschinen- und Anlagenbau aus Deutschland sind zu Jahresbeginn ein weiteres Mal deutlich gesunken. Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilte, blieben die Auftragseingänge im Januar um real 18 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Aus dem Inland kamen 16 Prozent weniger Bestellungen, die Auslandsorders gingen um 19 Prozent zurück.

Werbung

Dabei fiel der Auftragsrückgang aus den Euro-Ländern mit 8 Prozent deutlich geringer aus als das Minus aus den Nicht-Euro-Ländern mit 23 Prozent.

"Im vergangenen Jahr war der Januar ein starker Auftakt mit einem Orderplus von fast 20 Prozent", erläuterte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. "Deshalb spielt jetzt der statistische Basiseffekt für den ebenso kräftigen Rückgang eine maßgebliche Rolle. Aber nach wie vor sind viele Kunden angesichts der erheblichen Unsicherheiten mit Neuinvestitionen zurückhaltend. Zwar hat sich die Lage in den Lieferketten etwas entspannt, aber der Ukraine-Krieg, die hohe Inflation und die lange schwächelnde chinesische Wirtschaft dämpfen nach wie vor die Konjunktur."

Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatszeitraum November 2022 bis Januar 2023 sanken die Bestellungen um real 17 Prozent zum Vorjahr. Im Inland wurden 10 Prozent weniger Aufträge verbucht, mit dem Ausland ein Bestellminus von 20 Prozent. Dabei gingen die Orders aus den Euro-Ländern um 18 Prozent zurück, das Minus mit den Nicht-Euro-Ländern betrug 20 Prozent.

Werbung

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/smh

(END) Dow Jones Newswires

March 03, 2023 04:00 ET (09:00 GMT)

Aktuelle Rheinmetall Aktie News

Werbung

Rheinmetall Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Rheinmetall nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
Datum Rating Analyst
25.09.26 Rheinmetall Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
21.09.26 Rheinmetall Outperform Bernstein Research
10.09.26 Rheinmetall Neutral JP Morgan Chase & Co.
01.09.26 Rheinmetall Buy Deutsche Bank AG
17.08.26 Rheinmetall Neutral JP Morgan Chase & Co.

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.