Vossloh: Sateba-Zukauf belebt das Zahlenwerk
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Die Vossloh-Aktie hat sich nach Vorlage der Q1-Zahlen zu Handelsbeginn recht volatil gezeigt. Nun scheint ein Konsens gefunden.
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Das Bahntechnikunternehmen Vossloh hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz um über 25 Prozent auf 314,6 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA kam um 12 Prozent auf 24,3 Mio. Euro voran. Das Wachstum fußt dabei auf einem starken Auftragsbestand, der gegenüber dem Vorjahr um 22,7 Prozent kletterte. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Steigerungen von der erstmaligen Vollkonsolidierung des Sateba-Zukaufs aus 2024 geprägt sind. Hinzu kommt, dass das Vorjahresquartal doch eher als ein schwächeres Quartal gewertet werden kann und die Vergleichsbasis damit entsprechend niedrig ist. Das Unternehmen bestätigt erwartungsgemäß die Ziele bei Umsatz und EBITDA. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass durch Kaufpreisallokationen aus der Sateba-Übernahme das EBIT auf 0,2 Mio. Euro (Q1 2025: 7,4 Mio. Euro) gesunken ist. Die Einordnung der Zahlen dürfte den Investoren offensichtlich nicht ganz leichtgefallen sein: Nachdem die Aktie zum Handelsstart bis auf gut 71 Euro abtauchte, ist sie nun zurück im Plus. In den nächsten Tagen könnte eine Seitwärtsbewegung folgen.
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Neue Rekordstände stehen dafür bei der 2G Energy AG auf der Tagesordnung. Denn das Unternehmen wird von einer sehr starken Nachfrage beflügelt, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelt. Allein seit dem Jahresanfang steht ein Plus von 40 Prozent auf dem Kurszettel: zum Artikel
Nicht so spektakulär, aber ebenfalls erfreulich ist die Nachrichtenlage bei Matador Secondary Private Equity. Denn die Gesellschaft konnte jüngst mit einer überzeugenden Cash-Bilanz aufwarten, was auf die Reife des Portfolios hinweist. Auch für die nächsten Quartale sind hohe Rückflüsse aus Investments zu erwarten – damit weist die zentrale Zielgröße des Geschäftsmodells eine positive Tendenz auf, was für die Aktie neuen Bewertungsspielraum schafft: zum Artikel
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Erstellung am 23.04.26 um 10:17 Uhr.
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