Prognose bekräftigt

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel"

17.04.20 21:30 Uhr

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel" | finanzen.net

Wall Street-Legende Michael "Mike" Novogratz glaubt, dass der Bitcoin vom derzeitigen Marktumfeld profitieren und bis zum Jahresende bis auf 20.000 Dollar klettern könnte.

Werte in diesem Artikel
Devisen

50.872,5550 CHF -680,3791 CHF -1,32%

55.207,4926 EUR -756,2141 EUR -1,35%

47.156,9394 GBP -644,5423 GBP -1,35%

10.212.612,1142 JPY -167.454,3501 JPY -1,61%

63.151,0049 USD -885,5318 USD -1,38%

1.423,3955 CHF -25,3675 CHF -1,75%

1.544,6855 EUR -28,0310 EUR -1,78%

1.319,4339 GBP -23,9042 GBP -1,78%

285.745,1517 JPY -5.960,0010 JPY -2,04%

1.766,9420 USD -32,6407 USD -1,81%

0,9073 CHF -0,0139 CHF -1,51%

0,9846 EUR -0,0154 EUR -1,54%

0,8410 GBP -0,0131 GBP -1,54%

182,1368 JPY -3,3441 JPY -1,80%

1,1263 USD -0,0180 USD -1,57%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 1,32%

0,0007 ETH 0,0000 ETH 1,78%

1,1022 XRP 0,0166 XRP 1,53%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 1,36%

0,0006 ETH 0,0000 ETH 1,82%

1,0156 XRP 0,0157 XRP 1,57%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 1,37%

0,0008 ETH 0,0000 ETH 1,81%

1,1890 XRP 0,0183 XRP 1,56%

• Corona-Krise könnte Bitcoin antreiben
• Mike Novogratz erwartet Kursverdoppelung
• Prognose bekräftigt

Die Corona-Pandemie hat die internationalen Aktienmärkte auf Talfahrt geschickt. Auch der Bitcoin blieb nicht verschont und brach deutlich ein. Als "sicherer Hafen", wie sie von manchen Fans angepriesen wurde, erwies sich die weltweit beliebteste Kryptowährung dabei nicht.

Trotzdem sind viele in der Krypto-Community überzeugt, dass der Bitcoin von der derzeitigen Krise profitieren kann. Denn die internationalen Notenbanken haben im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ihre Geldschleusen weit geöffnet. Für Anleger, die deshalb ihr Vertrauen in das staatliche Finanzsystem verlieren, könnte der Bitcoin nun attraktiv werden, denn schließlich wurde er als dezentrales, staatlich unabhängiges und nicht-inflationäres Zahlungsmittel entworfen.

Novogratz knüpft Karriere an Bitcoin-Boom

Einer derer, die den Bitcoin deshalb vor einer strahlenden Zukunft sehen, ist Michael Novogratz, CEO und Gründer der Krypto-Investmentfirma Galaxy Digital. In einem Interview mit dem US-Sender "CNBC" verwies er auf ein steigendes Interesse der Investoren an Bitcoin und erklärte: "Dies ist das Jahr von Bitcoin und wenn er bis zum Jahresende nicht steigt, dann werde ich meine Schuhe an den Nagel hängen."

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Auf Nachfrage wurde der ehemalige Hedgefondsmanager konkreter und prognostizierte, dass sich der Bitcoinkurs in sechs Monaten verdoppelt haben sollte. Außerdem hält er es für möglich, dass der Bitcoin zum Jahresende sogar die Marke von 20.000 Dollar testen könnte.

Prognose bestätigt

Damit würde der Bitcoin an sein altes Allzeithoch anknüpfen. Zur Erinnerung: In 2017 war der Kurs von weniger als 1.000 Dollar zu Jahresbeginn auf rund 20.000 Dollar im Dezember 2017 geklettert. Dann platzte die Blase jedoch und der Bitcoin konnte seither nicht mal annähernd dieses Niveau erreichen.

Mit seinen jüngsten Aussagen bekräftigte Novogratz quasi eine frühere Prognose. Denn schon im vergangenen Jahr hatte der Bitcoin-Fan erklärt, dass die Cyberwährung wieder bis auf 20.000 US-Dollar klettern kann.

Das könnte Sie auch interessieren: JETZT NEU - Bitcoin & Co. über die finanzen.net App handeln - oder für Profis über die Börse Stuttgart Digital Exchange

Davor war der Galaxy Digital-CEO sogar noch optimistischer für den Bitcoin. So hatte er etwa im November 2017, also kurz vor dem Platzen der Bitcoin-Blase, gegenüber "CNBC" noch erklärt: "Ende 2018 könnte Bitcoin mühelos bei 40.000 Dollar stehen". Bezüglich des Bitcoin haben sich seine bullishen Prognosen bisher also als zu optimistisch erwiesen und sein Unternehmen viel Geld gekostet.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: ppart / Shutterstock.com, Sergei Babenko / Shutterstock.com