China setzt sieben europäische Unternehmen auf Exportkontrollliste
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Von Tracy Qu
DOW JONES--Das chinesische Handelsministerium hat sieben europäische Unternehmen unter Berufung auf die nationale Sicherheit auf eine Exportkontrollliste gesetzt. Der Schritt verbietet es chinesischen Exporteuren, Dual-Use-Güter, die sowohl zivilen als auch militärischen Zwecken dienen könnten, an die genannten Firmen zu liefern. Das Ministerium kündigte den Schritt am Freitag an und teilte mit, dass er sofort in Kraft tritt.
Zu den in der Erklärung genannten Unternehmen gehörten das deutsche Rüstungsunternehmen Hensoldt, die belgischen Waffenhersteller FN Herstal und FN Browning sowie das tschechische Unternehmen Omnipol, das auf Hightech-Verteidigungs- und Sicherheitstechnologien spezialisiert ist.
Exporteure müssen die Genehmigung der chinesischen Behörden einholen, wenn sie weiterhin an Unternehmen auf der Exportkontrollliste verkaufen wollen, teilte das Ministerium in der Erklärung mit.
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/apo/kla
(END) Dow Jones Newswires
April 24, 2026 05:40 ET (09:40 GMT)
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