MÄRKTE EUROPA/Ruhiger Wochenstart - US-Eröffnung im Fokus


Werte in diesem Artikel
Aktien

47.28 EUR 0.43 EUR 0.92 %

44.31 EUR 0.67 EUR 1.54 %

50.46 EUR -1.75 EUR -3.35 %

37.32 EUR 0.08 EUR 0.20 %

55.96 EUR -0.96 EUR -1.69 %

42.50 EUR 0.50 EUR 1.19 %

11.04 EUR 0.08 EUR 0.68 %

34.52 EUR 1.32 EUR 3.98 %

6.49 EUR 0.11 EUR 1.72 %

6.64 EUR 0.14 EUR 2.16 %

15.53 EUR -0.09 EUR -0.58 %

2.04 EUR -0.04 EUR -1.92 %

41.45 EUR 0.04 EUR 0.10 %

45.33 EUR 0.38 EUR 0.85 %

25.76 EUR -0.06 EUR -0.23 %

102.00 EUR -0.20 EUR -0.20 %

82.90 EUR 0.30 EUR 0.36 %

52.40 EUR 0.30 EUR 0.58 %

20.50 EUR -0.05 EUR -0.24 %

15.36 EUR 0.65 EUR 4.45 %

34.80 EUR -0.36 EUR -1.02 %

7.00 EUR 0.05 EUR 0.72 %

30.56 EUR 0.74 EUR 2.48 %

Indizes

25,408.64 EUR 142.11 EUR 0.56 %

FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr ruhig sind Europas Börsen am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Wie von Händlern erwartet wird nach dem langen Wochenende der US-Anleger seit dem Thanksgiving-Feiertag die Eröffnung von Wall Street abgewartet. Viele Aktien notieren mit Kursänderungen nur im Null-Komma-Bereich. Der DAX zeigt sich fast unverändert mit 8 Punkten Aufschlag bei 16.037 Zählern, der Euro-Stoxx-50 klettert um 0,1 Prozent auf 4.375 Punkte.

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Für den Nachmittag ist die Hoffnung auf positive US-Vorlagen da, denn Berichte deuten auf einen starken Verlauf des Shoppings am Black Friday. Jedoch gibt es auch warnende Stimmen: "Ein starker Black Friday bedeutet nicht automatisch ein starkes Weihnachtsgeschäft", so Jeff Gennette, CEO von Macy's. Online sind die Umsätze am Black Friday laut Salesforce global um 8 Prozent gestiegen, in den USA um 9 Prozent.

In Deutschland hat sich die Lage der konsumorientierten Werte dagegen mit dem angekündigten Ende der Energiepreisbremsen eher noch eingetrübt, wie es am Markt heißt. "Es ist nicht verwunderlich, dass die Dynamik etwas nachlässt", sagt Marktanalyst Christoph Geyer zum DAX. Eine Konsolidierung am Markt sei aber völlig normal.

Autowerte im Fokus - Politiker treffen Praktiker

Hauptverlierer im DAX sind wie erwartet BASF mit 2,4 Prozent Minus. Die Umstufungen solcher Schwergewichte bremst auch den Index aus. Grund ist eine Abstufung durch Morgan Stanley, die die Aktien nur noch zum "Untergewichten" nach "Gleichgewichten" empfehlen.

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Bei den Branchen stehen am Montag die Autowerte im Fokus. Hier steht ein Spitzentreffen in Berlin an. Eingeladen sind Vertreter von Herstellern und Zulieferern, Gewerkschaften und Betriebsräten sowie auch von Energiebranche, Wissenschaft und Politik. Hintergrund ist unter anderem die schwache Entwicklung der E-Mobilität in Deutschland: VW-CEO Oliver Blume hat sogar vor einem Scheitern der E-Auto-Ziele der Bundesregierung gewarnt. Erschwert wird die Kooperation der Hersteller durch politische Hürden, so soll BMW für Arbeitsbedingungen in Marokko haftbar gemacht werden. BMW, VW und Mercedes notieren aktuell bis zu 0,3 Prozent tiefer.

Zielvorgaben von SFC werden honoriert

Bei den Nebenwerten kommen die neuen Mittelfristziele von SFC Energy gut an. Die Aktien steigen um 3,2 Prozent. Der Brennstoffzellen-Hersteller will ein organisches Wachstum von 30 Prozent erzielen und die anvisierte Gewinnmarge von über 15 Prozent schon vor 2028 erreichen.

Die rohstoffnahen Werte geben in Europa nach schwächeren China-Daten um 0,4 Prozent ab. Jedoch sollten sich die Vorgaben aber langsam aufhellen, sagt Stratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank. So sei der Stoxx-Index der Basic Resources in diesem Jahr bisher um 5,1 Prozent gefallen, verglichen mit knapp 12 Prozent Plus im Stoxx-600. "Nach dem deutlichen Rückgang sollten die Preise für Basismetalle und Erze bald wieder nach oben tendieren", so der Anlagestratege. Die Nachfrage dürfte 2024 anziehen, angesichts der erwarteten Zinssenkungen und einer Wiederbelebung der Weltwirtschaft in der zweiten Jahreshälfte.

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Aktienindex zuletzt +/- % absolut +/- % YTD

Euro-Stoxx-50 4.374,01 +0,0% 1,91 +15,3%

Stoxx-50 3.976,68 -0,1% -5,07 +8,9%

DAX 16.033,54 +0,0% 4,05 +15,2%

MDAX 26.321,27 +0,4% 106,82 +4,8%

TecDAX 3.152,98 +0,5% 16,24 +7,9%

SDAX 13.084,44 +0,2% 30,40 +9,7%

FTSE 7.476,14 -0,2% -12,06 +0,5%

CAC 7.301,69 +0,1% 8,89 +12,8%

Rentenmarkt zuletzt absolut +/- YTD

Dt. Zehnjahresrendite 2,62 -0,02 +0,05

US-Zehnjahresrendite 4,48 +0,01 +0,60

INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD

DJIA 35.390,15 +0,3% 117,12 +6,8%

S&P-500 4.559,34 +0,1% 2,72 +18,8%

Nasdaq-Comp. 14.250,86 -0,1% -15,00 +36,2%

Nasdaq-100 15.982,01 -0,1% -19,37 +46,1%

US-Anleihen

Laufzeit Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD

2 Jahre 4,95 -0,0 4,95 53,5

5 Jahre 4,50 +0,7 4,49 49,7

7 Jahre 4,53 +1,7 4,51 55,5

10 Jahre 4,48 +1,2 4,47 60,1

30 Jahre 4,60 +0,2 4,60 63,4

DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 7:58 Uhr Fr, 17:19 Uhr % YTD

EUR/USD 1,0945 -0,0% 1,0949 1,0937 +2,3%

EUR/JPY 163,15 -0,3% 163,15 163,59 +16,2%

EUR/CHF 0,9639 -0,2% 0,9654 0,9646 -2,6%

EUR/GBP 0,8678 -0,1% 0,8682 0,8674 -1,9%

USD/JPY 149,07 -0,3% 148,96 149,57 +13,7%

GBP/USD 1,2612 +0,1% 1,2615 1,2608 +4,3%

USD/CNH (Offshore) 7,1572 +0,1% 7,1603 7,1542 +3,3%

Bitcoin

BTC/USD 37.376,59 -0,8% 37.302,10 38.198,07 +125,2%

ROHOEL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 74,93 75,54 -0,8% -0,61 -2,4%

Brent/ICE 80,04 80,58 -0,7% -0,54 -1,9%

GAS VT-Settlem. +/- EUR

Dutch TTF 45,055 45,80 -1,6% -0,74 -49,1%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 2.012,61 2.002,33 +0,5% +10,28 +10,4%

Silber (Spot) 24,71 24,33 +1,6% +0,39 +3,1%

Platin (Spot) 938,28 934,45 +0,4% +3,83 -12,2%

Kupfer-Future 3,79 3,79 -0,1% -0,00 -0,7%

YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/raz

(END) Dow Jones Newswires

November 27, 2023 03:43 ET (08:43 GMT)

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Datum Rating Analyst
24.09.26 BASF Underweight JP Morgan Chase & Co.
22.09.26 BASF Outperform Bernstein Research
11.09.26 BASF Underweight JP Morgan Chase & Co.
04.08.26 BASF Underweight JP Morgan Chase & Co.
30.07.26 BASF Hold Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)

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