Siemens Healthineers-Aktie springt an: Konzern trennt sich vom Ultraschall-Vertrieb
Siemens Healthineers stellt den Vertrieb von Ultraschallsystemen für die allgemeine Bildgebung zum 12. Oktober 2026 ein.
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Der Grund ist nach Unternehmensangaben, dass man das Ultraschallgeschäft künftig auf Zukunftstechnologien für die interventionelle Bildgebung und bildgeführte Therapien ausrichten will. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen nun auf kardiovaskuläre Interventionen, intrakardiale Echokardiographie (ICE) sowie Software und Künstliche Intelligenz.
Spezialisierte Lösungen für den interventionellen Bereich, wie die Plattform Acuson Origin, das P500-System, Freestyle sowie entsprechende Katheter, bleiben laut Healthineers weiterhin fester Bestandteil des Portfolios. Für Bestandskunden der allgemeinen Bildgebung sichert das Unternehmen den vollständigen Service über den gesamten Produktlebenszyklus zu.
Die Siemens Healthineers-Aktie notiert im XETRA-Handel zeitweise 0,95 Prozent höher bei 39,51 Euro.
DJG/cbr/gos
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